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Und wieder geht es um das liebe Geld
Autor: Isabel am 02.02.2012 09:28
Kategorie: Steuerfachangestellte, Bürokaufleute / Kaufleute für Bürokommunikation, Großhandelskaufleute, Industriekaufleute, Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte, Medizinische Fachangestellte, Zahnmedizinische Fachangestellte
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Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat festgestellt: der deutsche Azubi verdiente im Jahr 2011 durchschnittlich 700 € brutto pro Monat.
Natürlich gibt es erhebliche Unterschiede zwischen Ost und West, zwischen den verschiedenen Lehrjahren und zwischen den einzelnen Berufen. Deshalb ist dieser Durchschnittswert wohl kaum aussagekräftig.
Das Wichtigste ist natürlich, dass man von dem Geld halbwegs anständig leben kann. Glückt euch das?
Habt ihr mit eurer Ausbildungsvergütung genügend Geld um euren Lebensunterhalt selbst zu bestreiten? Oder kommt ihr nur mit Kindergeld, Unterhalt von den Eltern und Co. über die Runden?
Berichtet von euren Erfahrungen hier im Blog. |
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Bestnote in der Abschlussprüfung! Und was habe ich jetzt davon?
Autor: Isabel am 09.01.2012 10:04
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Insgesamt 300.000 Auszubildende legten 2011 die Abschlussprüfung ab, 227 von ihnen erreichten die Bestnote in ihrem jeweiligen Ausbildungsberuf. Dafür wurden sie Mitte Dezember 2011 von dem Präsidenten der Deutschen Industrie- und Handelskammer ausgezeichnet. Fünf Absolventen haben sogar 100 Punkte erreicht. Hut ab! Tolle Leistung!
Aber sind Zensuren auf dem Papier wirklich so wichtig? Eigentlich zählt für das Berufsleben doch nur das, was völlig unbenotet im Arbeitsalltag passiert.
Wie wichtig sind dir gute Noten? Was spornt dich an noch mehr Leistung zu bringen?
Oder bist du mehr der „hauptsache bestanden“-Typ, dem die Zensur letztendlich egal ist?
Berichtet hier im Blog, was gute Noten für euch bedeuten!
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Überschuldung von Jugendlichen
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In Deutschland ist jeder vierte Überschuldete jünger als 30 Jahre und schon etliche unter 20-Jährige sind bereits hoffnungslos bankrott. Von Überschuldung spricht man übrigens, wenn ein Schuldner seinen Zahlungsverpflichtungen in absehbarer Zeit nicht nachkommen kann, d.h. er kann seine Schulden voraussichtlich nie zurückzahlen.
Experten sprechen von „mangelnder finanzieller Allgemeinbildung“ und „leichtsinnigem Konsumverhalten“ der jungen Generation. Aber auch die Banken und Handelsunternehmen soll eine Schuld treffen, da sie die Blauäugigkeit der unerfahrenen Jugendlichen ausnutzen würden. Das z.B. durch Handyverträge mit Ratenzahlung oder Konsumentenkredite, die sich der Betroffene eigentlich gar nicht leisten kann.
Könnt ihr gut mit Geld umgehen oder gebt ihr lieber alles schnell aus? Habt ihr überhaupt die Möglichkeit, für eine größere Anschaffung zu sparen? Ist es wirklich viel zu einfach an Kredite zu kommen?
Berichtet hier im Blog von euren Erfahrungen rund um das Thema Geld und Schulden.
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Ich komme gut mit meinem Geld aus. Für größere Anschaffungen spare ich und lege das Geld auf ein Sparkonto, auf dass ich jederzeit zugreifen kann. Kredite bekommt man zu leicht finde ich und vorallen die junge Generation wird mit Ratenzahlungen dazu verführt, viele Sachen zu kaufen, aber dass sie dann nicht genug Geld für all diese Raten haben, dass begreifen sie erst wenn das Konto schon weit im minus ist.
Autor: Anna am 24.11.2011 13:56
Man darf nie vergessen, dass man durch Kredite nie Geld gewinnt, sondern nur Zahlungen nach hinten schiebt + Zinsenlast. Deswegen gilt auch das eiserne Prinzip dass die Ausgaben die Einnahmen langfristig nicht übersteigen sollten.
Ich finde die Schuldensendung von Peter Zwegat auf RTL gut, auch wenn sie inhaltlich weitaus informativer sein könnte. Aber sie macht auf das generelle Problem aufmerksam.
An (vernünftige) Kredite kommt man nur mit Gehaltseingängen aufs Konto. Mir werden sie zumindest nicht hinterhergeworfen.
Autor: Udo am 07.12.2011 17:46
Ich kann gut mit meinem Geld umgehen. Ich gebe relativ wenig von meinem Gehalt aus. Also ich spare mir das Geld auch lieber an, um bei schlechten Zeiten nicht ohne Geld dazustehen. Ich habe am 01.08. dieses Jahres meine Ausbildung angefangen und somit bereits vier Ausbildungsvergütungen erhalten. Von diesem Geld habe ich bereits erst eines ausgegeben und das zweite leicht "angekratzt". Kredite habe ich noch nie aufgenommen, deswegen kann ich dazu leider nichts sagen.
Autor: Mirco am 08.12.2011 12:52
Also wenn ich mir Mircos Kommentar so durchlese vermute ich im ersten Moment folgendes:
Er wohnt noch zuhause und unternimmt die Wochenenden gar nichts. Besitzt weder Handy noch hat er die nötigen Versicherungen, oder er bekommt das alles von Mama und Papa finanziert.
Ansonsten kann ich mir nicht vorstellen, wie er nach 4 Monaten gerade mal eine Ausbildungsvergütung verbraucht hat.
Allgemein gesehn muss man sagen, dass wir froh sein können überhaupt eine Ausbildungsvergütung zu bekommen. Früher musste man als Azubi nämlich noch für seine Ausbildung bezahlen, anstatt Geld dafür zu bekommen. Und dennoch finde ich, dass die Vergütung im Vergleich zum heutigen Lebensstandard eines Auszubildenen, ruhig ein kleines bisschen mehr sein könnte.
Autor: Eric am 21.12.2011 11:52
Soziale Netzwerke als Karrierefalle
Autor: Melanie Dorka am 26.10.2011 15:18
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Soziale Netzwerke, wie Facebook oder studiVZ haben in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Das Privatleben von Schülern, Azubis und Studenten spielt sich immer mehr öffentlich im Internet ab. Regelmäßig wird gepostet, wie die letzte Party war, wer mit wem zusammen ist und wer mal wieder peinlichen Streit im Einkaufszentrum hatte. Oftmals noch durch Bildmaterial in Form von Fotos dokumentiert.
Doch, dass auch immer mehr Unternehmen, insbesondere die Personalchefs, in diesen Netzwerken vertreten sind, vergessen dabei viele. Eine Studie hat ergeben, dass rund ein Viertel aller Unternehmen gezielt in sozialen Netzwerken nach Informationen über die Bewerber sucht und dabei Erkundigungen über Hobbies und Interessen aber auch Meinungsäußerungen und private Vorlieben der Bewerber einholt. Was bei diesen Recherchen herauskommt ist oftmals entscheidend ob der/die Bewerber/in zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wird.
Wie steht ihr zu sozialen Netzwerken? Seid ihr vielleicht selbst aktiv dabei oder haltet ihr nicht viel von Facebook und Co.? Wie geht ihr mit euren Daten im Internet um und hattet ihr vielleicht schon einmal Nachteile dadurch?
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Lohnsteuerkarte 2011
Autor: Melanie Dorka am 06.09.2011 11:23
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Wer dieses Jahr sein erstes Anstellungsverhältnis antritt sieht sich mit der Frage konfrontiert ob er oder sie eine Lohnsteuerkarte benötigt. Um das herauszufinden sind eigentlich nur zwei Dinge wichtig:
- Ist man verheiratet?
- Hat man Kinder?
Wer beide Fragen mit nein beantworten kann, benötigt keine Ersatzbescheinigung, die all jene beantragen müssen, die zumindest eine der oben gestellten Fragen bejahen können.
Für alle anderen gilt: elfstellige Steueridentifikationsnummer (ID-Nummer) des Bundeszentralamts für Steuern, Geburtsdatum und ggf. Religionszugehörigkeit dem Arbeitgeber mitteilen.
Dieser kann dann die Steuerklasse I zugrunde legen und die daraus resultierende Lohnsteuer direkt an das Finanzamt abführen.
Diese Regelung trat aufgrund der Abschaffung der Lohnsteuerkarte in Papierform in kraft.
Welche Variante gefällt euch besser? Findet ihr es sinnvoll die Azubis in dieser Weise zu unterscheiden oder hättet ihr die "normale" Lohnsteuerkarte in Papierform für alle richtiger gefunden?
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Kindergeld
Autor: Lisa Witt am 01.08.2011 12:29
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Groß ist die Freude wenn man sein Abitur in der Tasche und den Ausbildungsvertrag unterschrieben hat. Jetzt beginnt der Ernst des Lebens!
Ganz entscheidend für viele Azubis ist das eigens verdiente Geld und die damit verbundene Unabhängigkeit.
Aber wusstet ihr schon, dass man unter bestimmten Voraussetzungen (siehe Thema Trends & Entwicklungen) zusätzlich noch das Kindergeld bekommen kann?
Habt ihr das gewusst? Oder bekommt ihr sogar noch euer Kindergeld zusätzlich zu euerm Azubi-Gehalt? Was haltet Ihr von den nötigen Voraussetzungen, um das Kindergeld zu erhalten?
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Autor: Lisa Witt | Kommentar hinzufügen | Kommentare ansehen [1]
Ich bekomme kein Kindergeld, weil ich die Einkommensgrenze dafür überschreite. Es tut schon weh, wenn man auf 2208€ verzichten muss, aber ich hätte das um 1-2 Jahre hinauszögern können, wenn ich für die Rente sparen würde. Das finde ich aber überzogen, sich mit 18 darüber Gedanken zu machen. Außerdem brauche ich jetzt das Geld und nicht später ;-)
Autor: Sabine am 22.08.2011 11:55
Sachleistung als Ausbildungsvergütung
Autor: Melanie Dorka am 28.06.2011 14:22
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Die Ausbildungsvergütung ist für Azubis stets ein wichtiges und interessantes Thema. Dabei stellt sich natürlich die Frage ob die Höhe der Vergütung auch angemessen ist. Wobei "angemessen" ja irgendwie auch immer subjektiv ist, denn wenn man mal ehrlich ist, wie "angemessen" findet ihr selbst eure Entlohnung im Vergleich zu den Kollegen im Unternehmen?
Doch wie sieht es mit Sachleistungen als Ausbildungsvergütung aus? Fest steht, dass bei einer Entlohnung durch Sachleistungen mind. 25 % in Geld erfolgen müssen. Es wäre also theoretisch möglich 75 % seines Lohnes in Sachleistungen zu beziehen. Allerdings nur mit Einverständnis des Azubis.
Wie sieht es denn bei euch aus? Bezieht ihr einen Teil eurer Ausbildungsvergütung als Sachleistung? Und wenn ja, wie sieht sie aus? Oder umgekehrt gefragt: Hättet ihr gerne eine teilweise Entlohnung durch Sachleistung und warum?
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Kündigung auf Umwegen
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Eine angehende Rechtsanwaltsfachangestellte kündigt ihr Ausbildungsverhältnis, da sie den Eindruck hat, dass ihr Chef sie nicht ausreichend ausbildet. Sie fordert ein ordnungsgemäßes Ende ihres Ausbildungsverhältnisses, um einen neuen Ausbildungsplatz antreten zu können, ausstehenden Lohn, Entschädigung für die vergeblich absolvierte Ausbildungszeit und die psychische Belastung, Unterschriften des Chefs für ihr Berichtsheft sowie ein wohlwollendes Arbeitszeugnis. Der vorläufige Streitwert beträgt 5.000 €.
Ihr Chef akzeptiert die Kündigung jedoch nicht, sodass die Auszubildende ihre Forderungen nun gerichtlich durchsetzen muss. In der Zwischenzeit hat ihr Chef Widerklage eingereicht: Er will Schadenersatz dafür, dass sie als Arbeitskraft fehlt. Fortsetzung folgt...
Schon etwas kurios das Ganze – was meinen Sie? Ein seltsamer Fall oder doch gar nicht so weit hergeholt?
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Kategorie: Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte
Autor: RENO-Fachredaktion | Kommentar hinzufügen | Kommentare ansehen [1]
Ich finde den Fall schon ziemlich realistisch, da ich genau das Selbe zur Zeit durchmache.
Ich habe 2010 mein Abitur gemacht und habe meine Ausbildung zur Groß-und Außenhandelskauffrau schon verkürzt, da ich mich unterfordert fühlte.
Nun mache ich seit einem Jahr nur unsinnige Arbeiten oder sitze herum und langweilie mich zu Tode.
Ich finde es wirklich sehr vorbildlich, wie sich die Frau im Bericht verhält und dass sie sich gegen die schlechte "Ausbildung" wehrt.
Autor: Michelle am 21.06.2011 08:25
Frauen sind unterrepräsentiert
Autor: Lisa Witt am 31.05.2011 08:07
Kategorie: Steuerfachangestellte, Bürokaufleute / Kaufleute für Bürokommunikation, Großhandelskaufleute, Industriekaufleute, Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte, Medizinische Fachangestellte, Zahnmedizinische Fachangestellte
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Eine schon oft diskutierte und aktuelle Situation: Der Frauenanteil in der dualen Berufsausbildung ist immer noch sehr gering. Für bestimmte Berufe sind Frauen nicht geeignet, für andere wiederum werden sie nicht eingestellt.
Die absolute Mehrheit der Frauen – das sind 90 % - arbeitet in der Hauswirtschaft oder in den freien Berufen. Wobei man nicht unerwähnt lassen sollte, dass Frauen in den Bereichen öffentlicher Dienst und Industrie und Handel zahlenmäßig aufgestockt haben.
Aber Alternativen gibt es genug: So wurde ermittelt, dass deutlich mehr Frauen nach der Schule ein Studium beginnen und in diesem Punkt die Männer zahlenmäßig geschlagen haben ;)
Wie sieht die Situation bei euch in den Betrieben/Praxen/Kanzleien aus? Wie sind die Stellen besetzt? Hattet Ihr Probleme eine Ausbildung zu bekommen, weil ihr Frau oder Mann seid?
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Kategorie: Steuerfachangestellte, Bürokaufleute / Kaufleute für Bürokommunikation, Großhandelskaufleute, Industriekaufleute, Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte, Medizinische Fachangestellte, Zahnmedizinische Fachangestellte
Autor: Lisa Witt | Kommentar hinzufügen | Kommentare ansehen [3]
Ich arbeite in einer Rechts- & Steuerkanzlei. Bei uns gibt es kaum männliche Angestellte. (1 angestellter Rechtsanwalt hält es unter 25-30 angestellten Frauen aus...). Ich wäre in meinem Beruf (Steuerfachangestellte) eher an einer Männerquote interessiert! Nur Frauen, da gibt es oft Zickenalarm oder andere Streitigkeiten, die man mit männlichen Kollegen nicht hat.
Autor: Anna am 01.06.2011 10:46
Ich bin Industriekauffrau und arbeite bei einem Automobilzulieferer. Bei uns gibt es zu 90% Männer, und mit denen kann man sich genauso gut in die Haare kriegen wie mit Frauen. Mit der Frauenquote glaube wird das nichts, denn Frauen sind (immer noch) für die Familienplanung zuständig...und die Zeit, in der man nicht in der Arbeit wegen dem Kind war, kann zu großen Problemen führen da sich schnell was am Arbeitsplatz verändert.
Autor: Sabine am 22.08.2011 11:50
Ich habe am 1. August meine Ausbildung zum Steuerfachangestellten begonnen und bei uns sieht die Geschlehtsverteilung bei 17 Mitarbeiter folgendermaßen aus:
Wir haben 13 weibliche und 4 männliche Personen (den Chef, einen angestellten Steuerberater, den Azubi im 3. Lehrjahr und ich).
In der Berufsschule sieht es nicht anders aus; dort sind wir 18 Schüler in der Klasse und lediglich 5 davon sind Jungs. Also sind in diesem Sinne die Frauen, zumindest in diesem Berufszweig, nicht unterrepräsentiert.
Autor: Mirco am 13.10.2011 13:04
Der demographische Wandel
Autor: Lisa Witt am 02.05.2011 08:52
Kategorie: Steuerfachangestellte, Bürokaufleute / Kaufleute für Bürokommunikation, Großhandelskaufleute, Industriekaufleute, Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte, Medizinische Fachangestellte, Zahnmedizinische Fachangestellte
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Deutschland wurde erschüttert von der Wirtschaftskrise und ihren Folgen: Unternehmen gingen unter und viele Menschen verloren ihren Arbeitsplatz. In dieser Zeit verzeichnete man eine hohe Arbeitslosenquote.
Umso schwerer wurde es auch für Ausgelernte oder Schüler die nun vor dem Berufseinstieg standen. Die Lage auf dem Ausbildungsmarkt war kurz gesagt miserabel. Mit Glück und/oder ein wenig Vitamin B schaffte man es dann doch eine Stelle zu finden.
Der Berufsbildungsbericht 2011 berichtet nun: Die Ausbildungslage in Deutschland verbessert sich stetig. Was nicht zuletzt an einer genesenden Wirtschaft liegt.
Wie habt ihr die Zeiten der Krise erlebt. Wart ihr selbst betroffen? Wie war die Situation in euren Unternehmen? Wie wirkt sich der derzeitige Aufschwung aus? Berichtet wie ihr diese Phase durchlebt habt.
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Kategorie: Steuerfachangestellte, Bürokaufleute / Kaufleute für Bürokommunikation, Großhandelskaufleute, Industriekaufleute, Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte, Medizinische Fachangestellte, Zahnmedizinische Fachangestellte
Autor: Lisa Witt | Kommentar hinzufügen
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