21.05.2012

Spion im Anflug

Ein türkischer Bauer hat auf seinem Feld einen Vogel gefunden, der ihm sehr merkwürdig vorkam. Vor allem, da der Vogel einen Ring an seinem Fuß trug, auf dem "Israel" graviert war. Der türkische Bauer war sofort überzeugt, dass es sich bei dem Vogel um einen israelischen Spion handelte!

 

 

 

 

Er brachte ihn ins Innenministerium. Dort wurde er genauestens untersucht. Vor allem der Schnabel, da der seltsame Öffnungen hatte. Am Ende der wochenlangen Untersuchung stellten die Wissenschaftler fest: Es handelt sich um einen so genannten Bienenfresser - keinen Spion! Sicher ist sicher!

18.05.2012

Zombie-Alarm

Der kanadische Staat Britisch Columbia ist sehr um die Sicherheit seiner Einwohner besorgt. Deshalb hat der Katastrophenschutz jetzt eine neue Sicherheitsrichtlinie herausgegeben - für den Fall, dass Zombies auftauchen sollten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zu den Sicherheitshinweisen gehört zum Beispiel der Ratschlag, immer etwas Benzin im Haus zu haben. Außerdem gibt es Ratschläge zu Erste-Hilfe-Maßnahmen (für die Zombies?). Ausreichen Wasser und Nahrungsmittel sollten auch vorhanden sein (für die Zombies?). Zum Schluss kommt noch der Hinweis, dass diese Hinweise auch in anderen Katastrophenfällen hilfreich sein können. Einen nachgewiesenen Fall von einem Angriff der Untoten hat es zwar bisher nicht gegeben, doch so sind die kanadischen Bürger trotzdem vor der Zombie-Invasion sicher gewappnet...

15.05.2012

Wortreich

Neptali Segovia ist Kreuzworträtsel-Verfasser aus Venezuela. Allerdings ist das nicht sein einziger Job. Angeblich soll er nebenher noch einer kriminellen Gruppe angehören, die sich auf das Ermorden von Menschen spezialisiert hat. Die Mordanweisungen für den Killer hat Neptali weitergegeben. Und dafür hat er geschickt seine Kreuzworträtsel benutzt.

 

 

Aufgeflogen ist die Sache, als er die Anweisung zur Ermordung des Bruders des Präsidenten Hugo Chavez wortgewand weiterleitete. In dem Kreuzworträtsel tauchten die Wörter Adan (Name des Bruders), asesinen (töten) und rafaga (Kugelhagel) auf. Entdeckt hatte diese mörderische Anleitung der Experte Perez Pirela. "Diese Arten von Nachrichten wurden im Zweiten Weltkrieg oftmals benutzt", erklärte er. Neptali wurde verhaftet, er beteuert jedoch seine Unschuld. Er habe nichts anderes als ein spannendes Kreuzworträtsel entwerfen wollen, so seine Erklärung. Das Wort ist eben immer noch die stärkste Waffe!

Haarspalterei

Wie Ernst es die Österreicher mit dem richtigen Outfit nehmen, zeigt das Beispiel eines 16jährigen Schülers aus Kärnten. Er geht in die Tourismus-Schule in Villach ? oder besser: ging! Denn vor einigen Tagen hat sich der Schüler eine Irokesen ähnliche Frisur zugelegt. Dem Direktor gefiel das überhaupt nicht und der Schüler wurde sofort freigestellt.

 

 

 

In der Hausordnung seiner Schule steht geschrieben, dass alle Schüler in angemessener Kleidung und mit ordentlicher Frisur zum Unterricht erscheinen müssen, so der Direktor. Damit der Schüler wieder am Unterricht teilnehmen darf, hat der strenge Rektor ihm einen Vorschlag gemacht: Er solle doch bitte eine Perücke tragen! Eine Antwort gab es noch nicht! Eine echt haarige Entscheidung...

07.05.2012

Garantiert faltenfrei

Es sollte ein lustiger Abend mit Freunden werden. Deshalb lud ein Münchner Anwalt (38) seine Kumpels zu einer Ü30-Party in der Innenstadt ein. Vor der Tür wurde ihm jedoch der Eintritt verweigert. Allerdings nicht, weil der Mann zu alt für diese Veranstaltung war. Vielmehr gilt in diesem Club das Motto: Garantiert faltenfrei!

 

Und dem konnte der Anwalt anscheinend nicht gerecht werden. Der Türsteher hätte besser nachgefragt, wen er draußen stehen ließ. Der Anwalt ist etzt vor Gericht gezogen und verklagt den Club auf 5.000 Euro Entschädigung. Seine Begründung: "Faltenfrei" sei ein Verstoß gegen ältere Personen im Sinne der Gleichberechtigung. Etwas Botox, und schön wäre das Problem von alleine gelöst worden!

04.05.2012

Steuer frei!

Die Fahrschüler in Belgien hatten vor kurzem eine besondere Aufgabe bei ihrer Fahrprüfung zu lösen. Sie sollten während der Fahrt eine SMS schreiben! Ihnen wurde erzählt, dass es bald eine Gesetzesänderung geben soll, die es erlaubt während der Autofahrt eine SMS zu schreiben oder ohne Headset zu telefonieren.

 

 

 

 

Das Ergebnis war katastrophal. Kein Fahrschüler konnte die Aufgabe lösen, ohne nicht beinahe oder tatsächlich einen Unfall zu provozieren. Der Testversuch, eingeführt von der Organisation "Responsible Young Driver" wurde dauraufhin sofort wieder eingestellt. Übrigens: Auch in Belgien ist es verboten während der Fahrt eine SMS zu schreiben. Und das soll auch - zum Glück - weiterhin so bleiben!

02.05.2012

Hängen geblieben

Der Toilettenbesuch eines 35jährigen Mannes in einem Spielcasino in Las Vegas könnte den Betreibern der Spielbank teuer zu stehen kommen. Denn nachdem sich der Mann sich auf dem Sitz bequem gemacht hatte, musste er mit Entsetzen feststellen, dass ein Witzbold den Toilettendeckel mit Kleber beschmiert hatte.

 

 

 

 

Die blanke Hinterseite des Besuchers klebte in Sekundenschnelle fest. Um seinem ungewollten Gefängnis zu entkommen, blieb ihm nur eine Chance: Er zog seine Hose aus und wickelte sich das größte Handtuch, das er finden konnte um seinen Unterleib inklusive Toilettendeckel. So ausgestattet watschelte er wie eine Ente durch das gesamte Casino, sehr zur Belustigung der anderen Gäste. Jetzt will er das Casino auf 35 Millionen Dollar verklagen, da er durch diese Situation traumatisiert worden sei und keine Toilette mehr ohne Angstzustände betreten könne. Das Casino lehnte die Klage bisher ab. Begründung: Kein Mensch könne bezeugen, dass der Mann tatsächlich wie eine Ente gewatschelt sei!

27.04.2012

Einsamer Gast

In San Marino gibt es 30.000 Einwohner. Doch die sind sehr gesetzestreu. Bis auf eine Ausnahme. Ein einziger Mann sitzt wegen häuslicher Gewalt im Gefängnis. Und er leidet sehr. Nicht wegen der schlechten Behandlung. Immerhin stehen ihm ein TV-Raum, ein Fitness-Studio und eine Leseecke zu. Sein Essen bekommt er sogar täglich von einem Restaurant geliefert. Doch der arme Knastbruder ist schrecklich einsam!

 

Außer dem Gefängniswärter, seinem Rechtsanwalt und hin und wieder einem Verwandten hat er keinen sozialen Kontakt. Doch es gibt Grund zur Freude für. Seine "Isolationshaft" hat bald ein Ende. Demnächst kommt ein zweiter Häftling ins Gefängnis. Allerdings nur für wenige Wochen. Den Rest seiner achtmonatigen Strafe muss der Verurteilte wieder alleine absitzen. Außer einer der braven Einwohner hat Mitleid und begeht eine Straftat. Sehr unwahrscheinlich!

26.04.2012

Einzelkampf

Internetspiele sind super und können so manche langweilige Pausen verkürzen. Allerdings sollte man doch darauf achten, wer der Gegner ist. In "youtube" ist jetzt ein Clip aufgetaucht, über das jetzt Millionen User lachen. Denn in dem Clip zeigt sich, dass ein "Call of Duty"-Spieler ungewollt gegen sich selbst gespielt hat.

 

Und dabei hat er sich ausführlich selbst beschimpft und beleidigt. Unter dem Usernamen "Darknessgta4" spielte er recht leidenschaftlich gegen sich selbst ohne dabei zu merken, dass er sich die ganze Zeit selbst beleidigte. Warum sein Gegner so ebenbürtig war, dürfte sich nun aufgeklärt haben.

17.04.2012

Sexuell missbrauchte Ortsschilder

In Österreich gibt es einen kleinen Ort mit dem geradezu unverschämt aufreizenden Namen "Fucking". Was jährlich hunderte von Touristen anzieht, nervt die Einwohner allerdings gewaltig. Denn beinahe jede Nacht werden die Ortsschilder oder Hausschilder regelrecht missbraucht.

 

Wenn sie trotz Sicherheitsketten nicht gestohlen werden, müssen sie auf jeden Fall als Fotomotiv herhalten - allerdings nicht jugendfrei. Meist steht vor "Fucking" eine splitternackte Person. Deshalb wollen die "Fuckinger" - der Name stammt übrigens aus dem Altbajuwarischen und hat keinerlei sexuelle Bedeutung - nun ihr Dorf umbenennen. Vorschläge gibt es viele. Zum Beispiel "Gaildorf", "Tittenhausen" ...

13.04.2012

Geisterhaft

Schon wieder Ärger mit den Nachbarn, weil die letzte Party zu laut war? Eine junge Frau aus London zeigt, wie es trotzdem geht. Nachdem es die Studentin jeden zweiten Tag in ihrer Wohnung wortwörtlich krachen ließ, hatten die Nachbarn genug.

 



Immer wieder schickten sie die Polizei wegen nächtlicher Ruhestörung vorbei. Am Ende folgte eine Anzeige. Vor Gericht gab sich die feierfreudige Frau unschuldig. Ihre wirklich geisterhafte Ausrede: Nicht sie, sondern ein Poltergeist würde jede Nacht für laute Musik und Partystimmung sorgen! Seltsam nur, dass ihre diese Erklärung weder die Nachbarn noch der Richter geglaubt haben. Der Poltergeist ist übrigens seit ihrer Verurteilung zu Schadensersatz nicht wieder erschienen...

10.04.2012

Merkels Gefährt

Wer momentan einen Gebrauchtwagen sucht, sollte unbedingt auch auf der Internet-Platform "ebay" nachschauen. Dort wird ein weißer Golf Baujahr 1990 mit stolzen 190.000 Kilometern angeboten. Der Preis für dieses Schnäppchen: 10.000 Euro!




Normalerweise kostet ein Wagen diesen Typs und Zustand höchstens ein paar hundert Euro. Aber: Auf die Vorbesitzerin kommt es an. Denn dieses alte, aber immer noch fahrtüchtige Auto hat früher der heutigen Bundeskanzlerin Angela Merkel gehört. Selbst ihr Gatte Joachim Sauer soll bereits am Steuer gesessen sein. Ob sich der Preis deshalb rechtfertigt, bleibt wahrscheinlich der Parteizugehörigkeit des potentiellen Käufers vorbehalten...

26.03.2012

Erleichterung

Die teuerste Pinkelpause aller Zeiten hatte Franzose im März. Er ging zur Leerung seiner Blase in seinen eigenen Garten - und wurde dabei von "Google Earth" aufgenommen.

 

 

Seitdem ist der Mann mit seiner ganzen Ausstattung im Internet zu sehen und wurde zum Gespött des ganzen Dorfes. 10.000 Euro wollte der Freigänger daraufhin von Google und ging vor Gericht. Alles umsonst. Statt Entschädigung gab es allerdings eine Schlappe. Das Gericht entschied sich gegen ihn. Gegen echte Tatsachen kann man nicht klagen entschieden die Richter...

 

 

23.03.2012

Harry Potters Abfahrt

Einmal Hogwarts und zurück bitte! Seit neuestem kein Problem mehr. In dem berühmten Londoner Bahnhof King's Cross gibt es jetzt tatsächlich den legendären Bahnsteig 9 3/4, an dem Harry Potter und seine Freunde ihre Reise zum mysteriösen Zauberinternat Hogwarts starten.

 

 

 

 

Der Bahnsteig befindet sich tatsächlich zwischen dem neunten und zehnten Bahnsteig und wurde extra für die Fans des Zauberlehrlings angelegt. Einziges Problem: Bisher hat es noch kein normales menschliches Wesen geschafft, den Fabel-Zug zu besteigen...

19.03.2012

Sparbüchse

Wer studiert, hat meist wenig Geld. Nicht anders sieht es bei den sechs Studenten Finn, Simon, Lenard, Philip, Laurent und Fabian aus Höxter in Nordrhein-Westfalen aus. Trotzdem wollten die sechs eine Party schmeißen. Damit ihre Gäste nicht auf dem Trockenen bleiben, haben sie ihre "Sparbüchse" geplündert. Und die hatten die WG-Kumpels auf ihrem Balkon.

 

 

 

Dort lagerten sie nämlich seit Monaten alle Pfandflaschen, die bisher nicht zurückgebracht wurden. Insgesamt 1.187 Stück Leergut! In mehreren Einkaufwagen fuhren sie ihre wertvolle Fracht zum nächsten Supermarkt und fütterten da den Getränkecontainer. Insgesamt 4 Stunden standen sie vor dem Getränkecontainer - sehr zur Freude der anderen Kunden - und erhielten stolze 95 Euro dafür! Rekordverdächtig! Allerdings überforderte dieser Job dem Leergutschlucker. Er überhitze, bis es rauchte. Das so hart verdiente Geld investierten sie sofort in Bier und Partysnacks. Nur der arme Getränkecontainer, der die meiste Arbeit getan hatte, ging leer aus.

16.03.2012

Mit Harz IV zum Liebesglück

In Friesland verläuft das Leben einfach anders, auch wenn es um Harz IV-Empfänger geht. Die dortigen Kommunalpolitiker hatten eine grandiose Idee, wie sie die Anzahl der Sozialhilfeempfänger verringern könnten. Sie beantragten weitere 1.400 Euro pro Person. Dieses Geld sollte dafür verwendet werden, die Harz IV-Empfänger "aufzuhübschen"!

 

Weiterhin sollte davon eine Partnervermittlung bezahlt werden. Ziel war es, die entsprechenden Personen reich zu verheiraten und so die Unterstützung zu sparen. Letztendlich wären die Personen dann reich und glücklich gewesen. Leider sahen das einige konservativen Politiker nicht ganz so. Sie äußerten Bedenken wegen Kuppelei und lehnten den Vorschlag ab.

12.03.2012

Alleinfahrt

Sehr vertrauensvolll ging eine 50jährige Frau mit ihrem Wagen um. Weil sie nur mal kurz einen Brief einwerfen wollte, stieg sie aus ihrem Wagen aus. Nichts ungewöhnliches. Sie hatte jedoch den Motor des Automatikwagens aufen lassen, die Handbremse nicht angezogen.

 

 

 

Und so tat das Fahrzeug, was es am beseten konnte - fahren. Allerdings ohne Fahrerin. Erst nach mehreren hundert Metern stellten sich dem flüchtigen Opel ein Ford und ein Hyndai in den Weg. Ein Zusammentreffen, das bei allen Beteiligten für bleibende Narben gesorgt hat!

12.03.2012

Alte Sitten, alte Rechte

Ein Busfahrer aus Thüringen wollte besonders clever ein Strafzettel umgehen. Zuerst wurde er nicht angeschnallt und mit überhöhter Geschwindigkeit von der Polizei erwischt. Der Strafzettel kam prompt in Höhe von 73,50 Euro. Um nicht zahlen zu müssen, plädierte er vor Gericht auf sein Recht der Selbstverwaltung, die ihm als Bürger der DDR (!) zusteht.

 

 

Zuerst hatten die Richter sogar ein Einsehen und nahmen den Strafzettel zurück. Nach reiflicher Überlegung kamen die Richter jedoch zu der Einsicht, dass dieser Mann vielleicht nicht ganz zurechnungsfähig ist und verständigten die Führerscheinstelle. Dort hegte man auch Zweifel am gesunden Menschenverstand des Busfahrers und verlangte eine ärztliche Untersuchung. Der letzte übrig gebliebene DDR-Bürger wollte sich jedoch auf keinen Fall untersuchen lassen. Und diese Weigerung kostet ihn jetzt sogar seinen Führerschein! Irgendwie dumm gelaufen...

02.03.2012

Setzen, Sechs

Der Beruf des Lehrers kann auch ausgesprochen lustige Seiten haben. Zum Beispiel, wenn es um die Korrektur von Prüfungsfragen geht. Die ungewollt witzigsten Antworten hat jetzt ein englischer Lehrer zusammengetragen.

 

 

 

 

 

Da heißt die Antwort auf die Frage. Was ist ein Hermaphrodit? schon mal "Lady Gaga"! Auf die Frage: Was war die größte Leistung der Römer? Schrieb ein Schüler: "Lernen, Latein zu sprechen!" Und besonders kreativ zeigte sich ein Schüler, als er auf die Frage: Wo wurde die amerikanische Unabhängigkeitserklärung unterschrieben? ziemlich wahrheitsgemäß antwortete: "Unten!"

 

Mehr dieser skurrilen Antworten gibt es hier.

 

Übrigens, für alle, die es nicht wussten: Ein Hermaphrodit ist ein Zwitter oder gleichgeschlechtlicher Mensch.

27.02.2012

Falsche Versprechungen

Dass Produktverpackungen besonders ansprechend sein sollten um beim Kunden anzukommen, ist logisch. Doch einige Hersteller haben bei der Entwicklung ihrer äußeren Hülle wohl etwas übertrieben.

 

 

Da gibt es zum Beispiel die Zahncreme für den Raucher. Als kleiner Hinweis hinten: Ist nicht Für Säuglinge geeignet. Wer bei dem "Leder-Rosetten-Stupfer" etwas perverses vermutet, irrt. Es handelt sich nur um ein Handwerkszeug für Maler. Und bei einem extra frschen Müsli steht für alle, die auch das Kleingedruckte lesen als "Geheimtipp" drauf, dass das Müsli kühl gelagert länger hält. Mehr witzige Verpackungsfehler gibt es in dem Buch "Kann Spuren von Nüssen enthalten" - eine Aufschrift, die sich übrigens in großen Lettern auf einer bekannten quadratischen Nuß-Schokolade befindet!

27.02.2012

Beinharter Einsatz

Viel Einsatzbereitschaft und noch mehr Beinarbeit haben zwei britische Polizisten bewiesen. Die beiden patrouillierten im westenglischen Hereford, als sie von einem Kollegen zu Hilfe gerufen wurden. Die beiden Beamten reagierten sofort und sprangen auf ein vorbeifahrendes Fahrrad-Taxi auf.

 

 

 

 

Als der Fahrer ihnen nicht schnell genug in die Pedale trat, übernahmen sie selbst das Lenkrad und "rasten" durch die Innenstadt, nicht ohne aus voller Kehle "Tatüü-tata" zu brüllen. So viel Einsatz wurde sofort belohnt. Weitere Rikscha-Fahrer haben sich spontan angeschlossen. Mit ohrenbetäubendem Geklingel und lautem Geschrei raste die Radl-Eskorte zum Tatort, wo der Übeltäter - ein Dieb - erfolgreich festgenommen werden konnte. Die hilfreichen Rikscha-Fahrer bekamen als Dank ein großzügiges Trinkgeld. Und die Polizei in Hereford überlegt nun, die Rikscha nicht als Standardfahrzeug mit ins Programm aufzunehmen...

20.02.2012

Gefährlicher Torschütze

Wenn sich der englische Fußballspieler Aaron Ramsey vom FC Arsenal dem gegnerischen Tor nähert, wird es gefährlich - vor allem für prominente Persönlichkeiten. Eine Statistik hat ergeben, dass nach jedem Tor, das Ramsey erzielt kurze Zeit darauf eine Person des öffentlichen Lebens stirbt.

 

 

 

Seit Mai letzten Jahres erwischte es Osama bin Laden, Steve Jobs, Muammar al-Gaddafi und nun leider auch Whitney Houston. Zum Glück für die Prominenten gilt der Mittelfeldspieler nicht als einer der größten Torschützen aller Zeiten. Ramsey ist sich übrigens keiner Schuld am Tod der Promis bewusst!

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