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Admiral General Aladeen (Sacha Baron Cohen) unterdrückt mit Hingabe und Ideenreichtum sein Land Wadiya, damit dort niemals das Chaos der Demokratie ausbricht. Doch dann wird er nach Amerika, oder wie er es liebevoll nennt: Der Geburtsort von Aids, zitiert, um dort sein nukleares Atomprogramm zu erklären. Allerdings wird er, kaum angekommen, gekidnappt und durch einen einfachen Ziegenhirten ersetzt, der ihm zum Verwechseln ähnlich sieht.
Der Admiral findet sich schutz- und obdachlos auf den Straßen von New York wieder. Bis er auf Zoey (Anna Faris), die Besitzerin eines veganen Öko-Ladens trifft. Sie bietet ihm Asyl an. Doch Admiral General Aladeen wäre nicht ein erfolgreicher Diktator, wenn er sich in sein schreckliches Schicksal ergeben würde. Denn Aladeen will kein Asyl, er will seine 14stündige Rede vor den Vereinten Nationen halten...
Sacha Baron Cohen meldet sich zurück - und schert sich zum Glück wieder einmal kein bisschen um die Grenzen des guten Geschmacks. Statt dessen tobt er politisch völlig unkorrekt als durchgedrehter Diktator über die Leinwand. Der Film basiert auf den eigentlich anonym veröffentlichten Roman "Zabibah and the King", den, wie man heute weiß, kein Geringerer als der ehemalige iranische Despot Sadam Hussein geschrieben hat.
(pk) Bild © Paramount Kinostart: 17. Mai 
Eigentlich sind die beiden Polizisten Schmidt (Jonathan Hill) und Jenko (Channing Tatum) schon längst aus dem Schulalter heraus. Doch dank ihres jugendlichen Aussehens müssen die beiden ihre Dienstwaffe gegen einen Schulranzen tauschen, um verdeckt an ihrer alten Highschool gegen einen Drogen-Ring zu ermitteln.
Dabei müssen sie schmerzhaft feststellen, dass die Schule von heute nicht mehr ganz so harmlos ist wie zu ihren Zeiten. Doch vor allem haben die beiden Chaoten nicht damit gerechnet, dass sie sich noch einmal mit den Schrecken und Ängsten auseinandersetzen müssen, die Teenager nun mal so haben - Liebeskummer, Cliquenzwang und sexueller Notstand eingerechnet. Erschwerend kommt hinzu, dass ihr Polizeichef nicht nur cholerischen Ausbrüchen neigt, sondern auch gar kein Verständnis für spätpubertierende Polizeibeamte hat...
Vorlage für diese Komödie ist die gleichnamige 90er-Jahre-Erfolgsserie, in der kein Geringerer als Johnny Depp seinen Durchbruch schaffte. Allerdings ist der Film weitaus komischer als die TV-Show. Die beiden Regisseure Phil Lord und Christopher Miller haben es geschafft, ernsthafte Teenager-Probleme mit soviel Humor zu verbinden, dass kein Auge trocken bleiben dürfte - vor Lachen natürlich! Kult!
(pk) Bild © Sony Pictures Kinostart: 10. Mai 
Paris Ende des vorletzten Jahrhunderts. Ohne Beruf oder Vermögen kommt der junge Georges Duroy (Robert Pattinson) in die Hauptstadt des Savoir Vivre. Aber George ist ehrgeizig. Er verfolgt nur ein Ziel: Reichtum, Ruhm und Einfluss zu erlangen - und das um jeden Preis.
Auf dem Weg nach oben nützt er sein attraktives Äußere und seinen unwiderstehlichen Charme und Sexappeal aus, um vom mittellosen Außenseiter zum umschwärmten Liebling der feinen Pariser Gesellschaft zu werden. Sein Schlüssel zum Erfolg sind die Ehefrauen einflussreicher Gentlemen, die ihrem "Bel Ami" Tür und Tor öffnen. Tatsächlich macht der ebenso smarte wie skrupellose Galan in Rekordzeit Karriere als Journalist und begibt sich dadurch auf glattes, politisches Parkett. Doch der berechnende Georges treibt sein äußerst riskantes Spiel um Sex und Macht unbeirrt weiter - und setzt dafür alles aufs Spiel.
Nach der "Twilight"-Saga zeigt Robert Pattinson in dieser Neuverfilmung des Klassikers von Guy de Montpassant sein ganzes Können. Überzeugend und mitreißend verführt er seine Opfer, dargestellt von Uma Thurman, Christina Ricci und Kristin Scot Thomas. Großes Kino, das man nicht verpassen darf.
(pk) Bild © Studiocanal Kinostart. 03. Mai

Nick Fury (Robert Downey Jr.), der Chef der internationalen Sicherheitstruppe "the S.H.I.E.L.D" hat zwar immer schon viel zu tun gehabt, um die Welt zu retten. Doch mit der Bedrohung, die jetzt durch den machthungrigen Halbgott Loki auf ihn zu kommt, hat er nicht gerechnet. Seine einzige Chance ist es, die stärksten und berühmtesten Superhelden in einem Team zusammen zu bekommen.
Gemeint sind dabei Iron Man (Robert Downey Jr.), der unglaubliche Hulk (Mark Ruffalo), Thor (Chris Hemsworth), Captain America (Chris Evans), Hawekey (Jeremy Renner) und Black Widow (Scarlett Johansson). Eine hektische Suche rund um den Globus nach den Superhelden startet. Doch selbst als die Truppe endlich zusammengefunden hat, gibt es Schwierigkeiten. Denn eine Gruppe Superhelden macht noch lange kein eingespieltes Team...
Vier Jahre und mehrere Comic-Verfilmungen mussten die Fans der berühmten Mavel-Serie abwarten bis sie die Zusammenführung der Superheros auch auf der Leinwand miterleben durften. Das Warten hat sich gelohnt. Specialeffecte vom Feinsten, jede Menge Action, ein witziger Plot und vor allem eine Starbesetzung machen diesen Film zum echten Hingucker.
(pk) Bild © Walt Disney Kinostart: 26. April 
Stephanie Plum (Katherine Heigl) ist jung, attraktiv, geschieden und absolut pleite. Deshalb bittet sie ihren Cousin, den Inhaber einer Kautionsagentur um einen Job. Den bekommt sie auch. Doch statt hinter dem Schreibtisch findet sie sich mitten in einem ebenso aufregenden wie abenteuerlichen Fall wieder.
Immerhin muss sie ihre Jugendliebe Joe Morelli (Jason O'Mara) aufspüren, den sie damals nach übergreifenden Zärtlichkeiten auf dem Rücksitz einfach mit dem Auto angefahren hat. Joe ist ein flüchtiger Cop, der unter Mordverdacht steht. Dass Stephanie keinerlei Ahnung von dem Job als Kopfgeldjägerin hat und zusätzlich auch noch etwas schusselig ist, vereinfacht die Situation kein bisschen. Trotzdem gibt sie nicht auf, übersteht jede noch so brenzlige Gefahr mit einer riesigen Portion Naivität unbeschadet und muss dann auch noch erkennen, dass Joe vielleicht sogar unschuldig ist. Doch die größte Gefahr geht von Stephanie aus. Denn irgendwie scheint es trotz widriger Umstände ziemlich heftig zwischen den beiden zu knistern...
Ein Erstlingswerk ist diese Krimikomödie eigentlich nicht. Immerhin baut der Film auf die 15 Bestseller-Romane von Janet Evanovich auf. Doch das, was Katherine Heigl in ihrer Rolle als ebenso naive wie hartnäckige Verbrecherjägerin zustande bringt, ist tatsächlich ein Anschlag auf die Lachmuskulatur. Gewürzt mit einigen spektakulären Actionszenen, fertig ist Filmvergnügen von Reinkultur!
(pk) Bild © Concorde Kinostart: 19.April

Als ein internationaler Flottenverband im Pazifik eine Übung durchführen, machen sie eine seltsame Entdeckung. Ein riesiges silber glänzendes Ding ragt aus dem Wasser. Als sie es näher erkunden, stellen sie fest, dass es ein Alien-Raumschiff ist - und sie erwecken es zum Leben.
Ein fataler Fehler, denn nun wollen die Aliens ihre Kameraden aus dem Weltall rufen. Die Erde bietet nämlich genau das, was sie so dringend brauchen: Energie. Und die wollen sie aus dem Meer holen. Die Menschheit würde dabei jedoch auf der Strecke bleiben. Nun liegt es vor allem an Admiral Shane (Liam Neeson) und seinem Schwiegersohn Alex (Taylor Kitsch) diesen Plan zu durchkreuzen. Allerdings haben sich beide bisher eher durch Chaos und Verantwortungslosigkeit einen Namen gemacht als durch Heldenmut. Ihnen zur Seite stehen ein ängstlicher Wissenschaftler, eine Krankenschwester und ein heruntergekommener Kriegsveteran. Die Schlacht kann beginnen.
Natürlich sind in diesem Film grandiose Action-Szenen a la "World Invasion: Battle Los Angeles" enthalten. Doch was diesen Film wirklich sehenswert macht, ist die Situationskomik und der Humor. Regisseur Peter Berg hat sich seine Ursprungsidee übrigens von dem gleichnamigen Brettspiel geholt und meistert den Spagat zwischen Heldentum und Witz perfekt. Und als besonderer Augenschmaus tritt dann auch noch Rihanna auf ...
(pk) Bild © Universal Kinostart: 12. April 
Kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs haben die Nazis nur noch eine Chance weiter zu existieren. Mit Hilfe von riesigen UFOs, so genannten Reichsflugscheiben, retten sie sich auf die dunkle Seite des Mondes. Als sie im Jahre 2018 zufällig von einer amerikanischen Mondmission entdeckt werden, sehen sie darin ihre Chance, endlich wieder auf die Erde zurück zu kehren um dort die Macht zu übernehmen.
Als Vorreiterin der "Großen Vaterländischen Niederlage", wie sich die Nazis nun nennen, wird die Lehrerin Renate Richter (Julia Dietze) eingesetzt. Sie muss allerdings schnell feststellen, dass all ihre bisherigen Ideologien schlichtweg Mist sind. Nun will sie alles versuchen, ihren machtbesessenen Verlobten Klaus Adler (Götz Otto) von seiner Götterdämmerung abzubringen. Allerdings muss sie nicht nur auch gegen dessen stärksten Konkurrenten Führer Korzfleisch (Udo Kier), sondern vor allem gegen die US-Präsidentin vorgehen. Denn die sieht in dem Kampf gegen die Nazis eine Chance, ihre schwindende Popularität kurz vor den Wahlen aufzufrischen
Diese bitterböse Nazi-Persiflage, gekoppelt mit bestem Sci-Fi-Weltraum-Trash ist bereits vor der Veröffentlichung Kult! Und das liegt nicht nur an den wirklich grandiosen Schauspielern und dem schwarzen Humor des Films, sondern auch an Regisseur Timo Vuorensola, der sich in Insider-Kreisen bereits mit "Star Wreck: In The Prikinning" einen Namen gemacht hat.
(pk) Bild © Polyband Kinostart: 05. April 
In seiner Kindheit und Jugend hat Gabriel Sawyer (Lou Taylor Pucci) eine besonders tiefe Beziehung zu seinem Vater Harry (J.K. Simmons). Das liegt vor allem an ihrer beiden Interesse für Musik. Doch dann schließt sich Gabriel in den 1960er Jahren der Anti-Vietnam-Krieg-Bewegung an. Es kommt zum totalen Bruch zwischen Vater und Sohn.
Erst 20 Jahre später bekommt Harry eine Nachricht von seinem Sohn. Gabriel ist an einem gutartigen Gehirntumor erkrankt. Er wird zwar nicht daran sterben, doch er hat sämtliche Erinnerungen an sein Leben verloren. Es gibt nur noch eine einzige Möglichkeit, ihn zurück ins Leben zu holen: über die Musik, die er bis zu seiner Erkrankung gehört hat. Also begibt sich Harry auf Spurensuche. Und muss dabei erst einmal alle seine geliebten Jazz-Platten gegen Pop- und Rockmusic austauschen. Gabriel gewinnt so nicht nur seine Erinnerungen Stück für Stück wieder, er und sein Vater kommen sich auch wieder näher. Und Harry muss erkennen, das nicht alles, was alt ist, auch besser ist...
Absolut brillanter Newcomer-Film, basierend auf eine wahren Geschichte. Doch vor allem die unglaublich aufregende Reise durch die Musikgeschichte macht diesen Film - und den Soundtrack - zu einem echten Erlebnis...
(pk) Bild © Senator Kinostart: 29.März 
Das Amerika der Zukunft steht ganz unter der Kontrolle des grausamen Diktators Snow (Donald Sutherland). Er hat das Land in 12 Distrikte aufgeteilt. Und aus diesen Distrikten werden jedes Jahr Jugendliche ausgewählt, die sich in einem grausamen und mörderischen Kampf beweisen müssen - live vor der Kamera. Als die kleine Schwester von Katniss Evedeen (Jennifer Lawrence) ausgewählt wird, geht sie an ihrer stelle in den Kampf.
Und schon bald beweist sich Katniss als geschickte Überlebenskämpferin. Doch dann verliebt sie sich in ihren stärksten Gegner Peeta. (Josh Hutcherson) Zusammen müssen sie einen Weg finden, die brutalen und mörderischen Spielregeln auszuheben. Doch damit bringen sie nicht nur die Macht des Diktators ind Wanken, sie werden auch zum Staatsfeind Nummer eins und gnadenlos von seinen skrupellosen Soldaten verfolgt...
Seit der Veröffentlichung der Endzeit-Romane von Suzanne Collins ist ganz Amerika im "Panem"-Fieber. Die Idee vom Menschen als Jagdobjekt gab es zwar schon öfters, doch noch nie ist sie so komplex ausgearbeitet und weitreichend erzählt worden wie in der düster-utopischen Trilogie von "Die Tribute von Panem". Jetzt schon ein Mega-Kult.
(pk) Bild © Studiocanal Kinostart: 22. März 
Lena (Josefine Preuß) ist total frustriert. Besonders von der antiautoritären Erziehung ihrer Mutter Doris (Anna Stieblich), einer Psychotherapeutin und Berufsjugendlichen. Der Gipfel der Frustration ist erreicht, als Lena "zum eigenen Wohle" von ihrer Mutter zu einer Reise nach Südostasien gezwungen wird.
Schon der Hinflug wird zu einer Katastrophe, als ausgerechnet der bis zur letzten Haarspitze mit Testosteron gefüllte Cem Öztürk (Elyas M'Barek) den Platz neben ihr einnimmt. Doch es kommt noch schlimmer! Denn das Flugzeug muss notwassern. Und Lena findet sich zusammen mit Cem, dessen streng gläubigen Schwester Yagmur (Pegah Ferydoni) und dem stotternden Griechen Costa (Arnel Taci) auf einer einsamen Insel wieder. In paradiesischer Kulisse findet ab jetzt ein Schlagabtausch der Kulturen statt, aus dem keiner so richtig als Sieger hervorgehen kann. Gleichzeitig gibt es da noch ein kleines Problem mit der Rettung, aber vor allem mit plötzlich aufkommenden Gefühlen von Liebe. Währenddessen versucht Doris im Hotel ein Suchtrupp zusammen zu stellen und stößt bei diesem Vorhaben auf den konventionell-bürgerlichen Papa Metin Öztürk (Adnan Maral), der ebenfalls das Weltbild der sonst so selbstsicheren Psychologin in Wanken bringt...
Wunderbare Verfilmung der Kult-TV-Serie gleichen Namens. Verantwortlich dafür zeichnete sich Autor und Regisseur Bora Dagtekin, der bereits bei "Doctor's Diary" sein Gespür für pointierte Dialoge, abgedrehte Charaktere und jede Menge Spaß bewiesen hat. Es darf gelacht werden - und zwar aus vollem Halse...
(pk) Bild © Constantin Kinostart: 15. März 
Wie John Carter (Taylor Kitsch), ein Soldat im aus dem Jahre 1871, aus einer Höhle in Arizona auf den Mars gelangen konnte weiß niemand. Doch der ehemalige Offizier ist dank Schwerkraftverschiebungen gelandet. Und nun muss er, der eigentlich schon alles gesehen hat, alles erlebt hat und sämtliche Hoffnungen ans Leben aufgegeben hat, sich einem Konflikt stellen, der sämtliche Vorstellungskraft sprengt.
Und vor allem muss er den Barsooms helfen, exotische Geschöpfe, die diese fremde Welt bevölkern. Durch seinen ungewollten Sprung durchs Weltall hat Carter Kräfte erlangt, die ihnen beim Kampf ums Überleben helfen könnten. Doch erst die Begegnung mit dem charismatischen Anführer Tars Tarkas (Willem Dafoe) und dessen selbstbewusster Tochter Prinzessin Dejah Thoris (Lynn Collins) überzeugt Carter, dass sich der Kampf gegen die kriegerischen Mächte lohnt. Von unbekannten Gefahren bedroht entdeckt er, dass die Zukunft des Planeten in seinen Händen liegt. Doch er entdeckt vor allem eines, was er schon längst verloren glaubte: seine Menschlichkeit! Eine abenteuerliche Odyssee durch fremde Welten beginnt...
Regisseur Andrew Stanton hat bisher hauptsächlich in animierten Filmen wie "Findet Nemo" oder "Wall-E" sein Talent bewiesen. Diesmal hat er sich bei diesem Fantasy-Film, dass sehr an "Flash Gordon" erinnert, mit realen Schauspielern gewagt - und haushoch gewonnen. Noch schöner, dass dieses Sci-Fi-Spektakel als Trilogie geplant ist!
(pk) Bild © Walt Disney Kinostart: 08. März 
Foster (Chris Pine) und Tuck (Tom Hardy) sind zwei CIA-Agenten, wie sie im Buche stehen: clever, smart, weltweit gefürchtet und unzertrennlich als Partner und Freunde. Bis Tuck eher unfreiwillig an einem Online-Partnerservice teilnimmt. Dort lernt er die ebenso attraktive wie schusselige Produkt-Testerin Lauren (Reese Witherspoon) kennen.
Ihr erstes Date ist funkensprühend und mehr als viel versprechend. Und natürlich soll das zweite Treffen so schnell wie möglich geschehen. Doch auf dem Heimweg nach diesem ersten Date trifft Laurn zufällig auf Foster. Und der ist von ihr sofort ebenso fasziniert wie zuvor sein Freund Tuck. Ein Nein lässt er nicht gelten und so hat Lauren plötzlich zwei Verabredungen. Doch so ganz ohne Komplikationen geht dieser Dreierbeziehung natürlich nicht über die Bühne. Denn als die beiden Freunde erkennen, dass sie sich in die gleiche Frau verliebt haben, beginnt ein gnadenloser Kampf. Ein grundlegendes Regelwerk wird erarbeitet: Der Beste soll gewinnen. Aus Freunden werden erbitterte Feinde und jeder erfolgversprechende Trick aus dem Lehrbuch für Spione findet Anwendung. Das bedeutet Ärger. Und Krieg. Und dann ist da auch noch Bösewicht Heinrich (Til Schweiger), der diesen Zustand für sich auszunutzen weiß...
Einen Oscar kann dieser Film vielleicht nicht gewinnen, doch gute Unterhaltung, viele witzige Dialoge, fantastische Action-Szenen und ein perfektes Zusammenspiel der Hauptdarsteller ist garantiert. Diese Komödie hat einfach alles. Und als besondere Würzmischung gibt es dazu noch die eine oder andere Anspielung an Klassiker der Spionagefilme. Es darf viel gelacht werden.
(pk) Bild © Fox Kinostart: 01. März 
Es sind Jahre vergangen, seitdem der frühere Stuntman Johnny Blaze (Nicolas Cage) seine Seele an den Teufel verkauft hat um so seinen todkranken Vater zu retten. Und noch immer rast er als brennendes Monster, beseelt von einem Feuerdämonen auf seinem Motorrad durch die Nacht. Im Auftrag des Satans soll er Böses verbringen, doch Johnny schafft es immer wieder Gutes zu erreichen.
Mittlerweile lebt er abgeschieden von jeder Zivilisation und versucht verzweifelt seinen Feuerdämonen in Schach zu halten - was ihm auch mehr oder weniger gut gelingt. Bis seine selbst auferzwungene Ruhe plötzlich gestört wird. Der Kriegsmönch Moreau (Idris Elba) steht vor seiner Tür und berichtet ihm, dass die Armee des Teufels den zehnjährigen Danny (Fergus Riordran) und dessen Mutter Nadya (Violante Placido) entführt wurden. Denn Danny verfügt über geheimnisvolle Kräfte, die der Teufel zu seinem Vorteil einsetzten will. Notgedrungen muss Johnny sich wieder auf sein Feuer spuckendes Gefährt setzen und den Jungen aus den Fängen des Böses befreien. Sonst ist die gesamte Menschheit dem Verderben ausgesetzt...
Burn baby, burn! Zum zweiten Mal lässt sich Hauptdarsteller Nicolas Cage unter Feuer setzten um den berühmten Anti-Superhelden der Marvel-Comic-Serie darzustellen. Und auch dieses Mal geht es wieder heiß her. Dass man dafür den ersten Teil nicht unbedingt gesehen haben braucht, ist eher von Vorteil. Denn die die Action geladenen Special-Effect-Szenen in 3D und eine halbwegs brauchbare Story lassen dieses Feuerwerk an Unterhaltung auch so zum Vergnügen werden.
(pk) Bild © Universum Kinostart: 23. Februar
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