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15 Jahre schlummerte die Vampirin Selene (Kate Beckinsale) in einem komatösen Schlaf. Als sie daraus endlich erwacht, muss sie nicht nur feststellen, dass sie eine 14-jährige Tochter namens Nissa (India Eisley) hat, sondern dass auf der Welt nichts mehr so ist, wie es war. Denn seit die Menschheit von der Existenz der Vampire und Lykaner weiß, gibt es für sie nur ein Ziel: die Ausrottung beider Spezies.
Selene muss mit ihren Gefährten den Kampf gegen den Untergang ihrer Rasse aufnehmen. Ihr größter Gegner dabei ist die Organisation BioCom, die versuchen Super-Lykaner zu erschaffen. Und das würde die Vernichtung aller Vampire bedeuten. Doch nicht der Kampf ums Überleben ist die größte Aufgabe, die Selene schaffen muss. Sie muss vor allem lernen, ihre Tochter zu akzeptieren. Denn Nissa ist halb Vampir, halb Lykaner. Und als Vater kommt eigentlich nur der Werwolf Michael (Scott Speedman) in Frage. Und der ist unter mysteriösen Umständen verschwunden...
Zum vierten Mal nimmt die wagemutige Heldin Selene den Kampf Gut gegen Böse auf. Auf dem Regiestuhl haben diesmal das bewährte Duo Mans Marlind und Björn Stein ("Shelter") platz genommen. Und die verstehen ihr Handwerk perfekt. In echter Videogame-Manier und zum ersten Mal in 3D wirbelt die Actionheldin von einem düsteren Specialeffect zum nächsten. Ein reinrassiges Actionfeuerwerk, das nicht nur die Fans dieses Genres gefallen wird!
(pk) Bild © Sony Pictures Kinostart: 02. Februar

Hollywood 1927: George Valentin (Jean Dujardin) ist der größte Filmstar seiner Zeit, Draufgänger und Charmeur. Alle Frauen liegen ihm zu Füßen. Zusammen mit seiner blasierten Frau lebt er in einer gigantischen Villa, sein treuer Butler sorgt 24 Stunden am Tag für sein Wohlergehen. Doch im Inneren ist George nicht nur ein Kind geblieben, er ist auch sehr einsam.
Bis er in der dritten Reihe die ebenso unbekümmerte wie auch liebevolle Tänzerin Peppy entdeckt. Begeistert von ihre erfrischenden Natürlichkeit und ihrem Talent verhilft er ihr zu Ruhm und Erfolg. Dann kommt der Tonfilm. George will die neuen Zeiten nicht akzeptieren. Er setzt sein gesamtes Vermögen in den Stummfilm "Tears Of Love" ein, in dem er natürlich die Hauptrolle übernimmt. Doch trotz abenteuerlichen Stunts, wilden Verfolgungsjagden und einer Herz-Schmerz-Story wird der Film ein desaströser Flopp. Peppys erster Film hingegen wird zum Blockbuster des Jahres - endlich haben die Darsteller eine Stimme. George verliert alles. Doch gerade, als er glaubt, alles in seinem Leben verloren zu haben, taucht Rettung auf in Gestalt von Peppy. Sie zeigt ihm nicht nur, wie schön das Leben sein kann, sondern auch, dass auch er eine Stimme besitzt...
Traumhaft schön, anders kann man diesen Film nicht beschreiben. Nicht umsonst wurde er nicht nur mit mehreren "Golden Globes" ausgezeichnet, sondern auch massenhaft für den "Oscar" nominiert. Hauptdarsteller Jean Dujardin ist zum Niederknien gut, ebenso wie Bérénice Bejo und Altmeister John Goodman. Kein Wunder, dass selbst der entzückende Hund Uggy bereits mit Auszeichnungen überhäuft worden ist. Der Film des Jahres!
(pk) Bild © Delphi Kinostart: 26. Januar 
Die glorreichen Zeiten, als Kermit, der Frosch, Miss Piggy, das Tier, Gonzo, Waldorf und Statler ihr Können auf der Bühne zeigen konnten, sind vorbei. Die Muppets haben sich in alle Winde zerstreut. Miss Piggy arbeitet bei der Pariser Vogue, Foozie tritt mit der Showband "The Moopets" auf. Gonzo hat sich trotz seines Hanges alles kaputt zu machen zu einem erfolgreichen Klempner gemausert und das Tier versucht seine Wutanfälle in einer speziellen Klinik in Santa Barbara zu kurieren.
Da entdeckt Walter (ein neuer Muppet) durch Zufall gemeinsam mit seinen Freunden Gary (Jason Segel) und Mary ( Amy Adams), dass der fiese Ölmagnat Tex Richman (Chris Cooper) das alte Muppet-Theater in Los Angeles abreißen will. Sofort beschließen die drei, Kermit, dem Frosch zu helfen. Zusammen versuchen sie die chaotische Truppe von früher wieder zu vereinen und so das Theater zu retten. Ein Unterfangen, dass alles andere als leicht zu werden scheint. Immerhin geht es hier um die verrückteste Truppe aller Zeiten, den Muppets...
Applaus, Applaaaaus, Applaaaauuuus! Die Muppets sind wieder da. Endlich. Nach jahrelanger Pause zeigen sich die verrückt-liebenswerten Puppen endlich wieder auf der Leinwand. Und selbst bei ihrem siebten Film scheint sich nichts verändert zu haben. Das Chaosteam schafft es wieder einmal, durch ihren ganz persönlichen Bühnen-Wahnsinn ihr Publikum zu verzaubern - wenn nicht gerade Lachtränen in Strömen fließen...
(pk) Bild © Walt DisneyKinostart: 19. Januar

Für Meike (Nora Tschirner) läuft das Leben exakt nach Plan. Das BWL-Studium ist erfolgreich abgeschlossen, die Übernahme des elterlichen Betriebs ist ebenso wie die Heirat mit Dauerfreund Philip (Max von Pufendorf) bereits beschlossene Sache. Doch dann lässt sich ihr Bräutigam dummerweise in flagranti mit ihrer besten Freundin Denise (Nora Binder) ablichten und Meikes vorbestimmter Lebensplan zerplatzt wie eine Seifenblase.
Wutentbrannt will Meike ihrem Leben eine neue Richtung geben und ersteigert beim Zoll einen alten, aber sehr protzigen Jeep. Der allerdings hat einen ganz besonderen Inhalt: 50 Kilo Kokain! Ohne zu zögern beschließt Meike alles hinter sich zu lassen und begibt sich auf einen Trip ins Ungewisse. Die Drogen sollen ihr - natürlich selbst betriebswirtschaftlich durchkalkuliert - den Start in ein neues Leben finanzieren. Leider hat sie ihre Rechnung ohne den eigentlichen Besitzer der heißen Fracht gemacht. Und plötzlich steckt sie in einem Abenteuer, mit dem sie nie gerechnet hätte. Nur Salim (Elyas M'Barek), den sie zufälligerweise trifft, könnte ihr aus diesem chaotischen Schlamassel helfen. Wenn da nicht die Liebe wäre, die ebenfalls völlig unverhofft zuschlägt...
Hätte Nora Tschirner nicht in den Blockbustern "Keinohrhasen" und "Zweiohrkücken" die Herzen der Zuschauer bereits gewonnen, spätestens in "Offroad" wäre das garantiert geschehen. Endlich wieder eine deutsche Komödie, die zeigt, wie lustig Lachen sein kann. Auf dieser Suche nach dem Sinn und Unsinn des Lebens muss man einfach dabei sein: schräg, absurd und einfach liebenswert!
(pk) Bild © Paramount Kinostart: 12. Januar 
Der 18jährig Jonas (Christian Ulmen) ist alles andere als ein Überflieger. Er sieht nicht nur super spießig aus, nuschelt und hat keinen Job. Doch dann bekommt er eine letzte Chance. Er soll in der Paul-Dessau-Gesamtschule in Brandenburg endlich seinen Schulabschluss nachholen, den er bisher verpatzt hatte. Doch alleine die Vorstellung wieder die Schulbank zu drücken, löst bei ihm geradezu Panikattacken aus.
Aber Jonas hat keine Wahl. Sechs Wochen muss er sich den Lehrern stellen, Mathematikaufgaben an der Tafel lösen, Vokabeln büffeln und sich mit seinen Mitschülern auseinandersetzen. Keine leichte Aufgabe. Vor allem, wenn man so schüchtern ist wie Jonas. Und dann kommen noch diese verdammten "normalen" Pubertätsprobleme dazu, Liebeskummer eingeschlossen...
Liebevoll hat sich Regisseur Robert Wilde dem Thema Erwachsen werden angenommen und mit Christian Ulmen als Hauptdarsteller voll ins Schwarze getroffen. Der eigentlich 36jährige Schauspieler schafft es tatsächlich glaubwürdig in die Rolle zu schlüpfen, verzweifelt nachvollziehbar an Logarithmus und Pisa-Schock. Da werden Erinnerungen an die "Feuerzangenbowle" wach. Respekt!
(pk) Bild © Delphi Kinostart: 05. Januar

Otis (Sido) und Eddy (B-Tight) sind seit ihrer Kindheit beste Freunde. Was sie vor allem verbindet ist die Liebe zur Musik. Ihr Ziel ist es Rapper zu sein. Aber Talent alleine macht bekanntlich nicht satt: Otis und Eddy haben keine Kontakte zur Szene, keinen Manager und vor allem kein Geld. Dafür aber ständig Ärger am Hals.
Zum ersten Mal scheint das Glück auf ihrer Seite zu sein, als HipHop-Urgestein Fusco (Milton Welsh) ein Demoband von den beiden Jungs haben will. Dank Adal (Alpagun), notorischem Dieb, der bei jedem krummen Ding seine Finger im Spiel hat, können sie ihr erstes Demotape produzieren. Und das schlägt ein wie eine Bombe. Da wird auch Plattenmogul Facher (Tim Wulde) auf die Blutzbrüdaz aufmerksam und bietet ihnen einen Major-Deal an. Keine Frage, dass die beiden sich bereits am Ziel ihrer Träume wähnen. Doch dann muss Otis erkennen, dass sie durch den schnellen Erfolg ihr eigentliches Ziel, ihre Vision verloren haben. Die Fassade bröckelt und die Freundschaft der Jungs wird auf die härteste Probe gestellt.
Dass auch coole Rapper Sinn für Humor haben, beweist Sido in diesem Film. Es darf mit gehofft, gezittert, gelacht und geweint werden, wenn die beiden Blutzbrüdaz versuchen ihren Weg zu gehen. Diese Komödie nimmt den Zuschauer mit in die deutsche HipHop-Szene. Und die hat einiges an Unterhaltung zu bieten. Einfach klasse...
(pk) Bild © Constantin Kinostart: 29. Dezember 
London 1880: Der junge Arzt Mortimer Granville (Hugh Dancy) ist besonders offen gegenüber der modernen Wissenschaft eingestellt und verliert deshalb ständig seine Anstellung. Auf der Suche nach einem neuen Job stößt er auf Dr. Robert Dalrymple (Jonathan Price), ein vermeintlicher Hysterie- und Frauenexperte, der allerdings äußerst erfolgreich praktiziert.
Sein Allheilmittel: Zur Heilung der Damen legt er selbst Hand an an ziemlich intimen Stellen. Mortimer ist begeistert und steigt in die Praxis mit ein. Es gibt bald jedoch einige Nebenwirkungen. Mortimer leidet unter Krämpfen in beiden Armen vor Überanstrengung, seine Verlobte Emily (Felicity Jonea) ist genervt.
Um eine schnelle Lösung zu finden, tut er sich mit seinem alten Freund und Wissenschaftler Edmund St. John-Smythe (Rupert Everett) zusammen. Die Elektrizität hat ihre ganz eigene Faszination und beflügelt Mortimer schließlich zur Erfindung des Vibrators. Somit erweist er nicht nur seinen hysterischen Patientinnen, sondern auch der sexuellen Befreiung der Frau im Allgemeinen einen großen Dienst. Und es dauert nicht lange, bis auch zwischen ihm und Emilys fortschrittlicher Schwester Charlotte (Maggie Gyllenhaal) die Funken sprühen.
Britischer Humor vom Feinsten. Selten durfte so gelacht werden in den Kinosälen. Und das liegt nicht nur an der wirklich brillanten Story, sondern auch an dem perfekten Zusammenspiel der erstklassigen und Oscar-prämierten Schauspieler. Ein Film, den man sich auf keinen Fall entgehen lassen darf.
(pk) Bild © Senator Kinostart: 22. Dezember 
Eine riesige Explosion erschüttert den Sitz der Macht in Russland. Den Kreml. Mit diesem verheerenden Bombenanschlag ist der Frieden auf der ganzen Welt in Gefahr geraten. In diesem Fall gibt es nur einen Menschen, der die Situation noch retten kann, den Geheimagenten Ethan Hunt (Tom Cruise), der sich seiner bislang schwierigsten Mission stellen muss.
Denn der Kopf der - Impossible Missions Force - wird mit seinem gesamten Team für den brutalen Terrorakt verantwortlich gemacht. Der US-Präsident aktiviert daraufhin das "Phantom Protokoll", das den IMF fortan verleugnet. Sollte es Hunt und seinem Team rund um Jane Carter (Paula Patton), Benji Dunn (Simon Pegg) und dem undurchsichtigen Brandt (Jeremy Renner) nicht gelingen, die Drahtzieher zu fassen, werden sie für das Attentat verantwortlich gemacht und weltweit als Terroristen gebrandmarkt und gejagt werden. Ohne Unterschlupf, Rückendeckung oder Verbündete führt ihr Weg sie von Budapest über Moskau nach Vancouver und Dubai, um dem geheimnisvollen Mann (Michael Nyqvist) auf die Spur zu kommen, der im Hintergrund die Fäden zieht.
Zum vierten Mal wagt sich Tom Cruise in seiner Paraderolle als Superagent auf die Leinwand. Sehr zur Freude der Zuschauer. Noch mehr Action, noch schnellere Szenenabläufe, noch gefährlichere Stunts - dieser Actionfilm hat es in sich. Atemberaubend von der ersten bis zur letzten Sekunde!
(pk) Bild © Universal
Kinostart: 15. Dezember 
Endlich ist er zurück! Der kultigste Kater schnurrt sich wieder seinen Weg auf die Leinwand. Berühmt geworden durch die "Shrek"-Saga erlebt der Gestiefelte Kater jetzt seine eigenen Abenteuer.
Lange Zeit, bevor er im Wald von "Weit, Weit Weg" auf den Oger Shrek traf, hat der Kater zusammen mit seinem früher besten Kumpel Humpty Alexander Dumpty die Wälder unsicher gemacht. Doch dann hat ihn Humpty skrupellos verraten. Jetzt, Jahre später trifft er wieder auf Humpty. Und der ist gerade dabei, zusammen mit der rassigen Kitty Samtpfote einen waghalsigen Plan auszuhecken. Er will die Gans, die goldene Eier legt, stehlen. Doch das Vorhaben gestaltet sich als wesentlich gefährlicher als angenommen. Den drei Katzen bleibt nichts anderes übrig, als ein "Trio Infernale" zu gründen. Doch auch das verläuft alles andere als reibungslos...
Eigentlich sollte der Gestiefelte Kater nur eine Nebenrolle in der "Shrek"-Saga übernehmen. Doch der Charme des kleinen Tigers hat die Zuschauer sofort überwältigt. Nun bekommt der Schnurrer mit ausländischem Akzent unter der Regie von Chris Miller (er führte bereits bei "Shrek der Dritte" Regie) seine Chance auf ein echtes eigenes Abenteuer. Und das gleich in 3D. Ein Abenteuer mit witzigen Gags, einer aufregenden Story und großartigen Bildern. Nicht nur für Katzenliebhaber dringend zu empfehlen.
(pk) Bild © Paramount Kinostart: 08. Dezember 
Das Leben in der Zukunft ist alles andere als leicht. Denn hier bedeutet Geld buchstäblich Zeit. Jede Minute des Lebens kostet. Und das Leben ist mit 25 Jahren beendet - wenn man arm ist.
Will Salas (Justin Timberlake) ist arm. Und er lebt von Minute zu Minute. Bis ihm ein Fremder jede Menge Zeit schenkt. Dieser Gewinn ändert sein Leben von Grund auf. Denn plötzlich kann er in die Welt der Reichen, die auf kosten der Armen ein luxuriöses und endlos dauerndes Dasein frönen. Hier trifft er auf eine schöne, junge Erbin (Amanda Seyfried). Zusammen versuchen sie das diktatorische System zu stürzen. Doch beide geraten sofort auf das Radar der Zeitwächter. Eine abenteuerliche und unbarmherzige Jagd beginnt...
Die Chemie stimmt. Justin Timberlake - in seiner ersten Actionrolle - und Amanda Seyfried bekannt geworden aus "Girls Club" ergeben eine perfekte Verbindung. Aber auch der Plot dieser ebenso gruseligen wie actionreichen Story wird beim Zuschauer so manchen Schauer der Begeisterung über den Rücken laufen lassen. Genau das Richtige für alle, die kurzzeitig der vorweihnachtlichen Adventsstimmung entkommen wollen.
(pk) Bild © Fox Kinostart: 01. Dezember 
Bella (Kristen Stewart) und Edward (Robert Pattinson) haben sich tatsächlich getraut! Sie sind verheiratet und wollen ihre Hochzeitsreise in Rio de Janeiro verbringen. Auf einer einsamen, romantischen Insel können sie sich zum ersten Mal ihrer so langen unterdrückten Leidenschaft hingeben - nicht ohne Folgen.
Schon bald merkt Bella, dass sie schwanger ist. Doch das Baby scheint nicht nur ihre Gesundheit, sondern auch ihr Leben zu bedrohen. Nach neun schweren Monaten ist der Moment der Geburt gekommen. Die allerdings verläuft so kompliziert, dass Edward nur eine Möglichkeit hat, seine große Liebe zu retten. Er erfüllt ihren ersehnten Wunsch und macht sie unsterblich. Das Ergebnis ihrer großen Liebe ist Tochter Renesmee.
Doch so groß das Glück für die neue Familie auch ist, so groß werden auch die Gefahren für sie. Denn Renesmee stellt eine Bedrohung für die Volturi dar und sie haben nur ein Ziel: den Tod des Mädchens. In einer schicksalsträchtigen Schlacht entscheidet sich die Zukunft der Cullens und ihrer Verbündeten. Werden sie - vereint in ihrer Macht - die Volturis besiegen können?
Der lang erwartete vierte Film der "Twilight-Saga" enthüllt weitere Geheimnisse und führt das epische Liebes-Epos, das Millionen Fans weltweit fasziniert hat, nun - fast - bis ans Ende. Die Verfilmung von Stephenie Meyers Roman "Bis(s) zum Ende der Nacht", kommt unter der Regie von Bill Condon und nach einem Drehbuch von Melissa Rosenberg in zwei Teilen in die Kinos. Man darf also gespannt sein...
(pk) Bild (Concorde) Kinostart: 24. November 
Arthur Weihnachtsmann ist der jüngste Spross der berühmten Weihnachtsmann-Familie - und der Einzige, der wirklich alles liebt, was mit diesem Fest zu tun hat.
Sein älterer Bruder Steve ist ein eiskalter Geschäftsmann, der alles durch spekuliert und effiziente Hightech und militärische Präzision am Nordpol eingeführt hat. Dann gibt es noch den echten Weihnachtsmann, dem allerdings die Sache schon längst über den Kopf gewachsen ist und dessen 136jährigen Vater, der überzeugt ist, dass Weihnachten früher viel, viel schöner war.
Ausgerechnet kurz vor Weihnachten passiert die Katastrophe. Ein Kind ist bei der Verteilung der Geschenke vergessen worden! Um den kleinen Jungen nicht zu enttäuschen, macht sich Arthur zusammen mit Opa Weihnachtsmann und dem Elfen Bryony auf, um diese Katastrophe zu beheben. Allerdings stellt sich dieses Unterfangen als wesentlich schwieriger heraus als geahnt...
Produziert wurde dieser ebenso liebenswerte als auch lustige Geschichte von Aardman Animations, die sich bereits für den Erfolgsfilm "Wallace & Gromit" verantwortlich zeigten. Und mit "Arthur Weihnachtsmann" schließen sie nahtlos an diesen Erfolg an. Der 3-D-Film ist nicht nur für die ganze Familie ein Riesenspaß, sondern beantwortet auch endlich die entscheidende Frage: Wie schafft es der Weihnachtsmann nur alle Geschenke in nur einer Nacht zu verteilen? Einfach großartig!
(pk) Bild © Sony Pictures Kinostart: 17. November 
König Hyperion (Mickey Rourke) ist ebenso unbarmherzig wie Macht besessen. Auf der Suche nach einer legendären Waffe, dem sagenumwobenen Bogen, der ihm übermenschliche Kräfte verleihen soll, schickt er seine Armee auf einen mörderischen Feldzug quer durch das antike Griechenland.
Dabei hinterlassen die Soldaten eine blutige Spur der Verwüstung. Mit diesem Bogen will Hyperion die Titanen aus der Unterwelt und aus den Fängen des Tartarus befreien, damit die sich an den Göttern rächen und die Menschheit für immer zerstören. Einem alten Gesetzt nach dürfen sich die Götter nicht in das Schicksal der Menschen einmischen. Doch um sowohl Menschen als auch Götter zu retten, muss Gottvater Zeus (Luke Evans) eine folgenschwere Entscheidung treffen. Er wählt den Sterblichen Theseus (Henry Cavill) aus, um gegen Hyperion zu kämpfen. Zusammen mit der schönen Priesterin Phaedra (Freida Pinto) zieht er aus, seine gefährliche Mission zu erfüllen. Doch er hat noch ein Ziel: Rache an dem Tod seiner Mutter...
Dieses Epos hat es wirklich in sich. Die Macher des Blockbusters "300" haben wieder einmal gezeigt, dass Bombast-Kino einfach mitreißend ist. Dazu eine Top-Besetzungsliste und der Regisseur Tarsem Singh ("The Cell"), da ist Hochspannung gepaart mit Action garantiert. Eine atemberaubende Reise in die Antike...
(pk) Bild © Constantin Kinostart: 10. November
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