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Nebenjob oder Ehrenamt
Autor: Isabel am 03.05.2012 13:50
Kategorie: Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte, Medizinische Fachangestellte, Zahnmedizinische Fachangestellte, Industriekaufleute, Großhandelskaufleute, Bürokaufleute / Kaufleute für Bürokommunikation, Steuerfachangestellte
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Habt ihr schon mal darüber nachgedacht, einen Minijob neben der Ausbildung auszuüben? Vielleicht aus finanziellen Gründen, weil die Ausbildungsvergütung einfach nicht ausreicht oder man einfach etwas mehr Geld haben möchte.
Aber viele Menschen üben auch völlig unentgeltlich ein Ehrenamt in den verschiedensten Bereichen der Gesellschaft aus. Die Gründe dafür sind vielfältig.
Was haltet ihr davon? |
Kategorie: Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte, Medizinische Fachangestellte, Zahnmedizinische Fachangestellte, Industriekaufleute, Großhandelskaufleute, Bürokaufleute / Kaufleute für Bürokommunikation, Steuerfachangestellte
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Der Traum von der Ausbildung im Ausland
Autor: Isabel am 04.04.2012 09:30
Kategorie: Steuerfachangestellte, Großhandelskaufleute, Bürokaufleute / Kaufleute für Bürokommunikation, Industriekaufleute, Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte, Medizinische Fachangestellte, Zahnmedizinische Fachangestellte
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Viele Schulabgänger träumen davon: Nach der Schule eine Zeit lang ganz weit weg von zuhause verbringen. Die meisten entscheiden sich ganz klassisch für ein Auslandsemester im Studium, ein Jahr als Au-Pair oder Teilnehmer des Programms „Work and Travel“.
Aber könntet ihr euch vorstellen eure komplette Ausbildung im Ausland zu machen? Habt ihr bereits einen Schritt in diese Richtung unternommen? Berichtet von euren Wünschen und Erfahrungen! |
Kategorie: Steuerfachangestellte, Großhandelskaufleute, Bürokaufleute / Kaufleute für Bürokommunikation, Industriekaufleute, Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte, Medizinische Fachangestellte, Zahnmedizinische Fachangestellte
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Ich persönlich könnte mir das sehr gut vorstellen, da ich bereits ein Jahr im Ausland nach der SChule in Irland verbracht habe. Dieses Jahr in irland hat sich für mich sehr gelohnt, weil ich so viele Erfahrungen und tolle Erlebnisse aus dieser Zeit mitgenommen habe. Eine ganze Ausbildung im Ausland ist bestimmt klasse, vorallem kann man über das Da Vinci Programm sich Unterstützung holen. Jedoch würde ich vielleicht nicht eine Ausbildung im Ausland absolvieren, wenn ich nicht mit dem Themengebiet meiner Ausbildung bereits z.B. durch Schule vertraut bin, oder nicht gerade ein hervorragendes Englisch mitbringe.
Es lohnt sich wirklich ins Ausland zu gehen um Land und leute kennen zu lernen und mal aus seinem Nest heraus zu kommen. Also hört niemals auf neugierig zu sein!
Autor: Melanie am 16.05.2012 07:58
Wie stehen Arbeitgeber zum dualen Studium?
Autor: Isabel am 08.03.2012 12:12
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Wie ihr in unserem aktuellen Beitrag unter „Trends und Entwicklungen“ lesen könnt, gibt es verschiedene Möglichkeiten die Ausbildung mit einem Studium zu verknüpfen.
Doch ganz egal für welche Variante ihr euch entscheiden würdet, der Arbeitgeber muss immer mitspielen.
Habt ihr eurem Arbeitgeber schon einmal vorgeschlagen, ein duales Studium zu starten? Wie hat er reagiert? Konntet ihr euch durchsetzen? Berichtet hier im Blog von euren Erfahrungen!
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Kategorie: Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte, Medizinische Fachangestellte, Zahnmedizinische Fachangestellte, Industriekaufleute, Großhandelskaufleute, Bürokaufleute / Kaufleute für Bürokommunikation, Steuerfachangestellte
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Was für Studiengänge im Bereich Bürokommunikation gibt es denn ?
Autor: Laura am 14.03.2012 12:18
Und wieder geht es um das liebe Geld
Autor: Isabel am 02.02.2012 09:28
Kategorie: Steuerfachangestellte, Bürokaufleute / Kaufleute für Bürokommunikation, Großhandelskaufleute, Industriekaufleute, Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte, Medizinische Fachangestellte, Zahnmedizinische Fachangestellte
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Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat festgestellt: der deutsche Azubi verdiente im Jahr 2011 durchschnittlich 700 € brutto pro Monat.
Natürlich gibt es erhebliche Unterschiede zwischen Ost und West, zwischen den verschiedenen Lehrjahren und zwischen den einzelnen Berufen. Deshalb ist dieser Durchschnittswert wohl kaum aussagekräftig.
Das Wichtigste ist natürlich, dass man von dem Geld halbwegs anständig leben kann. Glückt euch das?
Habt ihr mit eurer Ausbildungsvergütung genügend Geld um euren Lebensunterhalt selbst zu bestreiten? Oder kommt ihr nur mit Kindergeld, Unterhalt von den Eltern und Co. über die Runden?
Berichtet von euren Erfahrungen hier im Blog. |
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Bestnote in der Abschlussprüfung! Und was habe ich jetzt davon?
Autor: Isabel am 09.01.2012 10:04
Kategorie: Steuerfachangestellte, Bürokaufleute / Kaufleute für Bürokommunikation, Großhandelskaufleute, Industriekaufleute, Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte, Medizinische Fachangestellte, Zahnmedizinische Fachangestellte
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Insgesamt 300.000 Auszubildende legten 2011 die Abschlussprüfung ab, 227 von ihnen erreichten die Bestnote in ihrem jeweiligen Ausbildungsberuf. Dafür wurden sie Mitte Dezember 2011 von dem Präsidenten der Deutschen Industrie- und Handelskammer ausgezeichnet. Fünf Absolventen haben sogar 100 Punkte erreicht. Hut ab! Tolle Leistung!
Aber sind Zensuren auf dem Papier wirklich so wichtig? Eigentlich zählt für das Berufsleben doch nur das, was völlig unbenotet im Arbeitsalltag passiert.
Wie wichtig sind dir gute Noten? Was spornt dich an noch mehr Leistung zu bringen?
Oder bist du mehr der „hauptsache bestanden“-Typ, dem die Zensur letztendlich egal ist?
Berichtet hier im Blog, was gute Noten für euch bedeuten!
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Soziale Netzwerke als Karrierefalle
Autor: Melanie Dorka am 26.10.2011 15:18
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Soziale Netzwerke, wie Facebook oder studiVZ haben in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Das Privatleben von Schülern, Azubis und Studenten spielt sich immer mehr öffentlich im Internet ab. Regelmäßig wird gepostet, wie die letzte Party war, wer mit wem zusammen ist und wer mal wieder peinlichen Streit im Einkaufszentrum hatte. Oftmals noch durch Bildmaterial in Form von Fotos dokumentiert.
Doch, dass auch immer mehr Unternehmen, insbesondere die Personalchefs, in diesen Netzwerken vertreten sind, vergessen dabei viele. Eine Studie hat ergeben, dass rund ein Viertel aller Unternehmen gezielt in sozialen Netzwerken nach Informationen über die Bewerber sucht und dabei Erkundigungen über Hobbies und Interessen aber auch Meinungsäußerungen und private Vorlieben der Bewerber einholt. Was bei diesen Recherchen herauskommt ist oftmals entscheidend ob der/die Bewerber/in zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wird.
Wie steht ihr zu sozialen Netzwerken? Seid ihr vielleicht selbst aktiv dabei oder haltet ihr nicht viel von Facebook und Co.? Wie geht ihr mit euren Daten im Internet um und hattet ihr vielleicht schon einmal Nachteile dadurch?
Berichtet hier im Blog von euren Erfahrungen! |
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Lohnsteuerkarte 2011
Autor: Melanie Dorka am 06.09.2011 11:23
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Wer dieses Jahr sein erstes Anstellungsverhältnis antritt sieht sich mit der Frage konfrontiert ob er oder sie eine Lohnsteuerkarte benötigt. Um das herauszufinden sind eigentlich nur zwei Dinge wichtig:
- Ist man verheiratet?
- Hat man Kinder?
Wer beide Fragen mit nein beantworten kann, benötigt keine Ersatzbescheinigung, die all jene beantragen müssen, die zumindest eine der oben gestellten Fragen bejahen können.
Für alle anderen gilt: elfstellige Steueridentifikationsnummer (ID-Nummer) des Bundeszentralamts für Steuern, Geburtsdatum und ggf. Religionszugehörigkeit dem Arbeitgeber mitteilen.
Dieser kann dann die Steuerklasse I zugrunde legen und die daraus resultierende Lohnsteuer direkt an das Finanzamt abführen.
Diese Regelung trat aufgrund der Abschaffung der Lohnsteuerkarte in Papierform in kraft.
Welche Variante gefällt euch besser? Findet ihr es sinnvoll die Azubis in dieser Weise zu unterscheiden oder hättet ihr die "normale" Lohnsteuerkarte in Papierform für alle richtiger gefunden?
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Kindergeld
Autor: Lisa Witt am 01.08.2011 12:29
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Groß ist die Freude wenn man sein Abitur in der Tasche und den Ausbildungsvertrag unterschrieben hat. Jetzt beginnt der Ernst des Lebens!
Ganz entscheidend für viele Azubis ist das eigens verdiente Geld und die damit verbundene Unabhängigkeit.
Aber wusstet ihr schon, dass man unter bestimmten Voraussetzungen (siehe Thema Trends & Entwicklungen) zusätzlich noch das Kindergeld bekommen kann?
Habt ihr das gewusst? Oder bekommt ihr sogar noch euer Kindergeld zusätzlich zu euerm Azubi-Gehalt? Was haltet Ihr von den nötigen Voraussetzungen, um das Kindergeld zu erhalten?
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Kategorie: Steuerfachangestellte, Bürokaufleute / Kaufleute für Bürokommunikation, Großhandelskaufleute, Industriekaufleute, Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte, Medizinische Fachangestellte, Zahnmedizinische Fachangestellte
Autor: Lisa Witt | Kommentar hinzufügen | Kommentare ansehen [1]
Ich bekomme kein Kindergeld, weil ich die Einkommensgrenze dafür überschreite. Es tut schon weh, wenn man auf 2208€ verzichten muss, aber ich hätte das um 1-2 Jahre hinauszögern können, wenn ich für die Rente sparen würde. Das finde ich aber überzogen, sich mit 18 darüber Gedanken zu machen. Außerdem brauche ich jetzt das Geld und nicht später ;-)
Autor: Sabine am 22.08.2011 11:55
Sachleistung als Ausbildungsvergütung
Autor: Melanie Dorka am 28.06.2011 14:22
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Die Ausbildungsvergütung ist für Azubis stets ein wichtiges und interessantes Thema. Dabei stellt sich natürlich die Frage ob die Höhe der Vergütung auch angemessen ist. Wobei "angemessen" ja irgendwie auch immer subjektiv ist, denn wenn man mal ehrlich ist, wie "angemessen" findet ihr selbst eure Entlohnung im Vergleich zu den Kollegen im Unternehmen?
Doch wie sieht es mit Sachleistungen als Ausbildungsvergütung aus? Fest steht, dass bei einer Entlohnung durch Sachleistungen mind. 25 % in Geld erfolgen müssen. Es wäre also theoretisch möglich 75 % seines Lohnes in Sachleistungen zu beziehen. Allerdings nur mit Einverständnis des Azubis.
Wie sieht es denn bei euch aus? Bezieht ihr einen Teil eurer Ausbildungsvergütung als Sachleistung? Und wenn ja, wie sieht sie aus? Oder umgekehrt gefragt: Hättet ihr gerne eine teilweise Entlohnung durch Sachleistung und warum?
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Kategorie: Steuerfachangestellte, Bürokaufleute / Kaufleute für Bürokommunikation, Großhandelskaufleute, Industriekaufleute, Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte, Medizinische Fachangestellte, Zahnmedizinische Fachangestellte
Autor: Melanie Dorka | Kommentar hinzufügen
Kündigung auf Umwegen
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Eine angehende Rechtsanwaltsfachangestellte kündigt ihr Ausbildungsverhältnis, da sie den Eindruck hat, dass ihr Chef sie nicht ausreichend ausbildet. Sie fordert ein ordnungsgemäßes Ende ihres Ausbildungsverhältnisses, um einen neuen Ausbildungsplatz antreten zu können, ausstehenden Lohn, Entschädigung für die vergeblich absolvierte Ausbildungszeit und die psychische Belastung, Unterschriften des Chefs für ihr Berichtsheft sowie ein wohlwollendes Arbeitszeugnis. Der vorläufige Streitwert beträgt 5.000 €.
Ihr Chef akzeptiert die Kündigung jedoch nicht, sodass die Auszubildende ihre Forderungen nun gerichtlich durchsetzen muss. In der Zwischenzeit hat ihr Chef Widerklage eingereicht: Er will Schadenersatz dafür, dass sie als Arbeitskraft fehlt. Fortsetzung folgt...
Schon etwas kurios das Ganze – was meinen Sie? Ein seltsamer Fall oder doch gar nicht so weit hergeholt?
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Kategorie: Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte
Autor: RENO-Fachredaktion | Kommentar hinzufügen | Kommentare ansehen [1]
Ich finde den Fall schon ziemlich realistisch, da ich genau das Selbe zur Zeit durchmache.
Ich habe 2010 mein Abitur gemacht und habe meine Ausbildung zur Groß-und Außenhandelskauffrau schon verkürzt, da ich mich unterfordert fühlte.
Nun mache ich seit einem Jahr nur unsinnige Arbeiten oder sitze herum und langweilie mich zu Tode.
Ich finde es wirklich sehr vorbildlich, wie sich die Frau im Bericht verhält und dass sie sich gegen die schlechte "Ausbildung" wehrt.
Autor: Michelle am 21.06.2011 08:25
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