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Die Probezeit ist vorbei. Wie ist es euch bis jetzt ergangen?
Autor: Isabel am 07.03.2013 11:12
Kategorie: Steuerfachangestellte, Bürokaufleute / Kaufleute für Bürokommunikation, Großhandelskaufleute, Industriekaufleute, Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte, Medizinische Fachangestellte, Zahnmedizinische Fachangestellte
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Einer Umfrage zufolge war für 35 % der Teilnehmer der Ausbildungsstart ein glatter Reinfall, für 12 % lief alles so, wie sie es sich vorgestellt hatten, 28 % bewerteten ihren Ausbildungsplatz als gut, 25 % sahen Verbesserungsbedarf.
Spiegelt das eurer Meinung nach das wider, was ihr selbst in eurem Ausbildungsbetrieb erlebt?
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Kategorie: Steuerfachangestellte, Bürokaufleute / Kaufleute für Bürokommunikation, Großhandelskaufleute, Industriekaufleute, Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte, Medizinische Fachangestellte, Zahnmedizinische Fachangestellte
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Ist der Anstieg der Azubivergütungen für euch spürbar?
Autor: Isabel am 06.02.2013 12:00
Kategorie: Steuerfachangestellte, Bürokaufleute / Kaufleute für Bürokommunikation, Großhandelskaufleute, Industriekaufleute, Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte, Medizinische Fachangestellte, Zahnmedizinische Fachangestellte
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Die Statistik sagt, Azubis verdienen immer mehr Geld. Merkt ihr davon etwas? Und ist es eigentlich fair, dass über 20 Jahre nach der Wiedervereinigung Ost-Azubis immer noch weniger verdienen als ihre West-Kollegen?
Sagt uns eure Meinung! |
Kategorie: Steuerfachangestellte, Bürokaufleute / Kaufleute für Bürokommunikation, Großhandelskaufleute, Industriekaufleute, Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte, Medizinische Fachangestellte, Zahnmedizinische Fachangestellte
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Ausbildungsvertrag
Autor: Isabel am 07.01.2013 14:30
Kategorie: Steuerfachangestellte, Bürokaufleute / Kaufleute für Bürokommunikation, Großhandelskaufleute, Industriekaufleute, Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte, Medizinische Fachangestellte, Zahnmedizinische Fachangestellte
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Mal ehrlich: Seid ihr euren Ausbildungsvertrag wirklich Punkt für Punkt durchgegangen, bevor ihr ihn unterschrieben habt? Habt ihr geprüft, ob alle gesetzlichen Bestimmungen zutrafen, ob alle Klauseln zulässig sind? Habt Ihr vielleicht sogar über eine Nachverhandlung nachgedacht? Oder wart ihr einfach nur froh überhaupt einen Vertrag zu bekommen und habt nach dem ersten Überfliegen unbesorgt die Unterschrift darunter gesetzt?
Berichtet von euren Erfahrungen! |
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Lernen für die Abschlussprüfung
Autor: Die azubee-Redaktion am 04.01.2011 09:45
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Die guten Vorsätze für das neue Jahr sind getroffen. Ist das Bestehen der Abschlussprüfung einer eurer guten Vorsätze gewesen? Bei den kaufmännischen Azubis ist der Prüfungstermin beispielsweise im Mai, bei anderen Berufen stehen die Prüfungen schon früher an.
Wann beginnt ihr denn spätestens mit dem Lernen? Und wie geht ihr da vor? Unterstützt euch euer Ausbildungsbetrieb?
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Kategorie: Steuerfachangestellte, Bürokaufleute / Kaufleute für Bürokommunikation, Großhandelskaufleute, Industriekaufleute, Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte, Medizinische Fachangestellte, Zahnmedizinische Fachangestellte
Autor: Die azubee-Redaktion | Kommentar hinzufügen | Kommentare ansehen [8]
Hallöchen,
ich bin gerade auf der Suche nach einem Thema für meine Reportarbeit. Ich werde diese im Einkauf schreiben, dass steht schon fest. Habt ihr irgendwie eine Idee was für ein Thema in diesem Bereich gut geeignet ist?
LG Lisa
Autor: Lisa am 05.01.2011 11:36
Zu Weihnachten bekam ich Zugang zu einer neuen Lehrbuch (-Reihe). Jetzt bin ich erschlagen von der Flut an Informationsmaterial und beschäftige mich die nächsten vier/fünf Monate bis zur Prüfungen damit den Stoff in Übersichten zu packen (MindMaps)
Das ist meine Art der Prüfungsvorbereitung: extrem umfangreich, extrem ausführlich und sehr losgelöst vom schulischen Unterricht, -eine Art Selbststudium vor Abschluss.
Autor: Philipp am 05.01.2011 17:40
Hey!
Bald ist es soweit... Die Abschlussprüfung steht vor der Tür. Phillip, kannst du uns vllt mitteilen, welche Lernbücher du genau bekommen hast??
Evtl. wäre das für mich auch interessant :)
Ich stand auch schon für diesem riesen Problem mit der Fachaufgabe.. Find das gar nicht so einfach etwas passendes zu finden... Habe mich jetzt für das Thema Überwachung der Liefertermine / Rechte des Käufers bei Nicht-Rechtzeitiger Lieferung gewählt. Da kann man auf jeden Fall immer was zu schreiben ;) Und welche Themen habt ihr so gewählt?
LG! Sandy
Autor: Sandy am 06.01.2011 19:14
Also ich habe im Mai meine Abschlussprüfung zur Industriekauffrau und ich weiß noch nicht wo ich anfangen soll. Ist ja jede Menge Stoff zu lernen. Wie macht ihr das? Einfach mal anfangen? Aber womit?Habe gesehen das man hier ein Prüfungsheft bestellen kann. Da geht es um Basiswissen. Ich glaub ich versuche es mal damit. Kann ja nicht schaden. Und da ich eh nicht weiß wo ich anfangen soll :-) Wünsche euch allen viel Erfolg und gute Nerven!
Autor: Pia am 13.01.2011 22:40
hey also ich fange jetzt schon mit dem lernen an
Autor: Rebecca am 15.01.2011 11:21
Hey,
also ich habe im Mai Abschlussprüfung zur Bürokauffrau und habe vor 4 Wochen mit dem Lernen angefangen! Ich lerne eigentlich nur mit den alten IHK-Prüfungen. Von Prüfung zu Prüfung fällt es einem leichter die Fragen zu verstehen und man wird immer besser! Das was ich in den Prüfungen nicht weis, schau ich mir in meinen Schulunterlagen an, aber ansonsten lerne ich nichts aus meinen Schulsachen.
Gibt es sonst noch etwas, wie zum Beispiel ein bestimmtes Buch aus dem man für die Prüfung lernen kann?
LG Mandy
Autor: Mandy am 25.02.2011 16:06
Ich werde voraussichtlich schon im Dezember meine Abschlussprüfung schreiben (falls das mit dem Verkürzen klappen sollte).. Da ich den Stoff für ein halbes Jahr alleine lernen muss, fange ich schon früh an.. Ich habe zwar noch 9 Monate Zeit, weiß leider aber auch, wie schnell sie vergehen kann. Ich beginne seit dieser Woche häppchenweise alles zusammenzufassen. Das wird sicherlich 2 Monate dauern, falls ich mich daran halte, mich von Mo-Fr an den Schreibtisch zu setzen und etwas zu tun:)
Danach werde ich denke ich richtig anfangen zu lernen.. Mal schauen ob alles so klappen wird, wie ich es mir vorgestellt habe!
Gruß
Autor: Pancake am 18.03.2011 14:52
Ich fange genau am 11.4.2011 um Punkt 8 Uhr an!
Habe mir 3 Wochen Urlaub genommen und hoffe,dass mir das Wetter keinen Strich durch die Rechnung macht(Sonnenschien pur),sodass mein Lernplan auch wirklich funktioniert ;)
Autor: Johannes am 24.03.2011 10:33
Es weihnachtet sehr...
Autor: Lisa Witt am 30.11.2010 15:03
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Zum Jahresende geht alles drunter und drüber. Daheim wird geschmückt und man eilt durch die Stadt, um schöne Geschenke für seine Liebsten zu besorgen.
Aber auch in den Betrieben herrscht das pure Jahresendspurt-Chaos. Die Jahresabschlussbuchungen stehen an, Weihnachtsfeiern werden organisiert und die Vorbereitungen für das kommende Jahr laufen auf Hochtouren. Wie sieht’s bei euch in den Betrieben zum Jahresende aus?
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Autor: Lisa Witt | Kommentar hinzufügen | Kommentare ansehen [1]
Ich hatte in den letzten Tagen vor Weihnachten echten Streß - alles musste fertig werden, denn ich hatte auch noch den 23.12.2010 Schule und am 22.12.2010 war am Nachmittag die Weihnachtsfeier somit auch nur den halben Tag Zeit gehabt.
Autor: Cristin am 11.01.2011 18:06
Azubis brauchen gute Noten?!
Autor: Die azubee-Redaktion am 18.10.2010 15:47
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"Ohne Fleiß kein Preis", heißt ein altes Sprichwort. Zu diesem Ergebnis kommt auch eine aktuelle Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Demnach müssen Ausbildungsabsolventen mit nur "ausreichenden" Kenntnissen und Fertigkeiten beim Berufseinstieg mit rund zehn Prozent weniger Arbeitsentgelt rechnen als Absolventen mit sehr guten Noten.
Worauf kommt es deiner Meinung nach an bei der Höhe des Arbeitsentgeltes? Welche Faktoren erhöhen die Karrierechancen? Ist die Größe des Ausbildungsbetriebes bedeutend? Ist die Schulbildung vor der Ausbildung entscheidend? Oder ist der gewählte Beruf an sich ausschlaggebend?
Wie ist deine Erfahrung? |
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Autor: Die azubee-Redaktion | Kommentar hinzufügen | Kommentare ansehen [1]
Naja, zumindest stolpern Azubis mit gutem Abschluss schneller die Karriereleiter hoch. Aber eigentlich auch nur, wenn sie im richtigen Unternehmen sind. Man braucht da jemanden, der einen unterstützt. Und so jemand findet sich mit guten Noten im Gepäck einfacher :)
Autor: Jana am 21.10.2010 09:27
Wie lief der Start ins neue Ausbildungsjahr?
Autor: Die azubee-Redaktion am 16.08.2010 14:32
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Steht bei dir im neuen Ausbildungsjahr die Abschlussprüfung an? Bist du "Zweitklässler" und musst die Zwischenprüfung ablegen? Oder hast du gerade erst deine Ausbildung begonnen?
Vor welchen Herausforderungen graut es dir am meisten? Wie ist deine Erwartungshaltung? Und was wünschst du dir am meisten?
Und noch eine Frage speziell an die "Erstklässler": Ist es wirklich so, dass sich die Ausbildungsunternehmen quasi um dich "geprügelt" haben? In den Medien wird viel darüber berichtet, dass die Betriebe händeringend Nachwuchs suchen. Hast du davon etwas gemerkt?
Wir warten wie immer gespannt auf eure Kommentare!
Viele Grüße aus der azubee-Redaktion!
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Kategorie: Steuerfachangestellte, Bürokaufleute / Kaufleute für Bürokommunikation, Großhandelskaufleute, Industriekaufleute, Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte, Medizinische Fachangestellte, Zahnmedizinische Fachangestellte
Autor: Die azubee-Redaktion | Kommentar hinzufügen | Kommentare ansehen [6]
Also ich bin ein "Zweitklässler". Mir graut es vor der Zwischenprüfung im Frühjahr, da ich doch gerne ein für den Betrieb und für mich zufriedenstellendes Ergebnis erzielen möchte. Am meisten wünsche ich mir für das 2te Jahr das ich endlich mal etwas wirklich Berufsspezifisches im Betrieb lerne.
MfG Eric
Autor: Eric am 14.09.2010 11:05
Hallo ihr lieben,
ich gehöre zu den "Großen" habe im Frühjahr meine Abschlussprüfung. Das wird echt hart. Aber am meisten graul ich mich vor dem mündlichem Teil. Als die Zwischenprüfung anstand, hätte ich auch gesagt, dass ich momentan davor am meisten "respekt" hätte. Alles sind nunmal Herausvorderungen. Aber ich habe es bis hierhin geschaft, also schaffe ich den Rest auch.... LG Jana
Autor: Jana am 14.09.2010 11:34
Ich hab auch im Frühjahr meine Abschlussprüfung und davor sehr viel Respekt. Aber das wird schon alles werden! Ich wünsch allen schon mal VIEL GLÜCK die auch dieses Jahr bzw. nächstes Jahr ihre Abschlussprüfung haben. LG Anna
Autor: Anna am 04.10.2010 11:56
´Hey Leute´
Also für mich hat dieses Jahr die Ausbildung zur Industriekauffrau angefangen und somit ein sehr spanneder Teil meines Lebens. Allein die Erfahrungen, welche ich bereits in den 1 1/2 Monaten bei meinem neuen Arbeitgeber erhalten habe, motivieren mich noch weiterhin eine spannende und lehrereiche Ausbildung genießen zu können. Berufsschulerfahrungen konnte ich leider noch nicht erhalten, da ich ab nächsten Monat erst meinen ersten Block habe , jedoch erwarte ich auch diesen neuen Abschnitt als sehr spannend und mit vielVorfreude.
Also in diesem Sinne wünsche ich allen Azubi Startern in diesem Jahr alles alles Gute und viel Erfolg in eurer Ausbildung...
Macht das beste draus... wir sehen uns dann vielleicht zur Abschlussprüfung :)
Autor: carina am 26.10.2010 20:04
Also ich bin zwar selbst kein Abzubi, aber meine Tochter hat in diesem Jahr eine Ausbildung begonnen. Zuerst musste sie sich an mehreren Tagen durch Tests und "Recalls" quälen, um dann endlich für geeignet befunden zu werden. Nun ist sie froh, wenn sie in der Berufsschule ist, weil in ihrem Ausbildungsbetrieb mindestens 50 % der Arbeitszeit nur abgesessen wird. Fragt sie die Ausbildungsbeauftragte nach Aufgaben, wird sie an die gerade ausgelernte Kollegin verwiesen. Da meine Tochter aber erst einige Wochen Azubi ist, kann sie noch nicht so viel übernehmen - meist bleibt ihr der Postein- und -ausgang und Telefondienst, sowie eMails lesen/schreiben... Zu allem Übel benehmen sich fast alle wie die Könige, lassen zu den Mahlzeiten am Ende ihr Besteck fallen und eilen an ihre Rechner, so dass der Azubi und die beiden "untersten" Angestellten die Essensreste von deren Tellern kratzen und die Küche aufräumen müssen, nachdem mindestens einer von den letzt genannten bereits zum Essen holen (mit dem eigenen PKW) "verdonnert" wurde. Meine Tochter fühlt sich dort nicht sehr wohl, sie ist seitdem gesundheitlich angeschlagen, klagt ständig über Magen-/Bauchschmerzen, sowie Kopfweh. Der Betrieb ist ein Tochterunternehmen eines großen Unternehmens, beschäftigt nur eine Handvoll Mitarbeiter und in der (sozusagen) oberen Etage gehts noch zu wie zu DDR-Zeiten - da werden währen der AZ Einkäufe erledigt und die Zimmertüren aller MA haben schön offen zu bleiben, damit man gleich mal über den Flur rufen kann... Meine Tochter tut mir leid, sie weiß nicht, ob sie viel Praxis bekommt, wenn das so weitergeht.
Autor: Sylke am 09.11.2010 12:33
Hallo zusammen,
ich gehöre zu den Frischlingen ;)
Ich habe meine Ausbildung zur Steuerfachangestellten im August diesen Jahres angefangen und muss sagen, dass ich bisher sehr aufgehe in meinem Beruf.
Zwar ist ds ganze Lernen durchaus ätzende Schinderei, aber dafür macht die Arbeit im Büro umso mehr Spass, zumindest meistens.
Trotz meiner guten Noten bzw meines guten Realschulabschlusses empfand ich die Ausbildungssuche als enorm zermürbend. Entweder ich bewarb mich laut der Firmen zu spät oder war "unterqualifiziert".
Durch viel Glück und Souveränität im Einstellungstest habe ich dann doch noch pünktlich am ersten Ferientag meinen Ausbildungsvertrag unterschreiben können.
Damit will ich sagen, dass ich persönlich das Gefühl hatte, in den meisten Firmen unwillkommen zu sein.
Zum Einen wird ein riesen Terror draus gemacht, dass neue Fachkräfte her müssen, zum Anderen haben die Firmen dann auch noch so hohe Ansprüche, dass sie nicht selten auf ihren offenen Stellen sitzen bleiben, weil kein potentieller, neuer Azubi gut genug ist.
Da ich das mit meinen guten Noten am eigenen Leib erfahren habe, ist die Schuld da nicht zu 100% auf die Bewerber zuzusprechen, dass sie sich nicht genug bemühen würden, der Abschluss bzw die Noten nicht gut genug seien... etc, pp.
Autor: Jasmin am 26.11.2010 13:07
Wie liefen eure Abschlussprüfungen?
Autor: Die azubee-Redaktion am 17.06.2010 16:01
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Hej liebe azubees!
Nachdem wir in den letzten Wochen wirklich mit euch mitgefiebert haben, interessiert es uns natürlich brennend, wie eure Abschlussprüfungen gelaufen sind und was nun eure weiteren Pläne sind. Wir warten gespannt auf eure Erfahrungsberichte!
Euer azubee-Team |
Kategorie: Steuerfachangestellte, Bürokaufleute / Kaufleute für Bürokommunikation, Großhandelskaufleute, Industriekaufleute, Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte, Medizinische Fachangestellte, Zahnmedizinische Fachangestellte
Autor: Die azubee-Redaktion | Kommentar hinzufügen | Kommentare ansehen [3]
Ja die Prüfungen....
Die liefen für mich und viele meiner Mitschüler/innen weniger erfreulich... Schon die schriftlichen Prüfungen stellten sehr hohe Anforderungen an unser Wissen und viele mussten gerade in Steuerwesen in die Ergänzungsprüfung, auch ich... Jedoch hätten sich einige von uns den Weg dahin wohl sparen können... Während einige mit sehr leichten Fragen geprüft wurden, die selbst das erste Lehrjahr hätte problemlos lösen können, mussten andere die schlechten Tage der Prüfer ausbaden und fielen durch, zum Teil weil Fragen gestellt wurden, von deren Inhalt man vorher noch nie etwas hörte...
Da sagt man immer, die Prüfer wären verständnisvoll und rücksichtsvoll, gerade weil sie wissen, wie nervös einem eine Prüfung machen kann, doch gemerkt hatte ich davon leider gar nichts... Mein Prüfer hat nicht wirklich zugehört, war null verständnisvoll und kam einem obendrein sogar teilweise noch -ich sag mal- blöd... Dabei war selbst mein Chef der Meinung, ich hätte die Fragen eigentlich größtenteils richtig beantwortet...
Fazit: Ich bin sehr enttäuscht, nichtmal, dass ich durchgefallen und ein halbes Jahr wiederholen muss, sondern eher, dass der Prüfer viele hat gnadenlos durchfallen lassen... Da stellt man sich eigentlich nur noch die Frage: Wollten sie nicht eher ihre Durchfallquote erhalten, als zum Bestehen beizutragen? Denn eines steht fest, das war die bisher höchste Durchfallquote meiner Schule! Da kann doch was nicht stimmen, oder?
Autor: Kristin am 18.06.2010 09:37
Hallo,
meine schriftlichen Prüfungen liefen ganz ok!! Der Stoff der dran kam, war sehr umfangreich und ohne lernen hätte ich es teilweise nicht beantworten können. Was mich eher gestört hat war. dass wir in einen sehr größen Raum in meiner Schule saßen aber mit mehreren Ausbildungsberufen! Einmal die Automobilkaufleute und die Kaufleute im Groß und Außenhandel!! Wir haben nicht alle Prüfungen gleichlang geschrieben und dadurch was es teilweise sehr unruhig, weil die einen schon früher raus sind und ihren ganzen Kram zusammen gepackt haben.
Meine mündliche Prüfung habe ich am 29.06.2010 und davor habe ich schon richtig Schiss!! Mündlich ist einfach nicht mein Ding und ich glaube auch das viele Prüfer einfach A....... sind!!!
Egal wie es ausgeht, ich werde trotzdem berichten!! =)
Also zum Schluss kann ich nur sagen: die schriftlichen Prüfungen waren nicht schlimm!! Man kann es aufjedenfall schaffen.
(Lerne Industriekauffrau)
Mündliche muss ich abwarten!! =(
Autor: Alina am 21.06.2010 10:36
Hallo,
gibt es denn hier jemanden, der derzeit eine Ausbildung als Kauffrau / mann im Groß - und Außenhandel macht und die Prüfung bereits geschrieben hat ? Einige Tipps & Erfolgshilfen wären ganz toll ... ! Habe zwar noch ein bisschen Zeit, bis ich die Prüfung schreibe, um genau zu sein noch ein Jahr. Über eine hilfreiche aAntwort, würde ich mich freuen ! Viele Grüße, Jana
Autor: Jana am 28.06.2010 17:18
Der rote Faden – mein bester Freund
Autor: David Swadzba am 11.06.2010 09:00
Kategorie: Steuerfachangestellte, Bürokaufleute / Kaufleute für Bürokommunikation, Großhandelskaufleute, Industriekaufleute, Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte, Medizinische Fachangestellte, Zahnmedizinische Fachangestellte
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Das Telefon ist in der heutigen Zeit kaum mehr wegzudenken. Als Kommunikationsmittel ist es in unserer Branche täglich im Einsatz. Auch wir Auszubildenden nutzen es regelmäßig. Auch wenn wir uns mit dem Status "Azubi" schmücken, sollten wir möglichst professionell ins Gespräch gehen und diese auch abwickeln, da wir immerhin das Unternehmen nach außen präsentieren.
In der Schule und im Betrieb wird leider viel zu wenig auf dieses Thema eingegangen. Um ein Gespräch für beide "Parteien" erfolgreich abzuschließen, empfehle ich jedem, einen so genannten roten Faden zu haben. Diesen kann man sich auch aufschreiben und neben das Telefon legen, da oft im Gespräch Dinge verloren gehen könnten.
Typisch für einen roten Faden sind drei wesentliche Dinge: Wer bin ich, was ist der Grund meines Anrufes und was will ich mit dem Gespräch erreichen. Da man mit einem Anruf in die Arbeitstätigkeit des anderen "hineinfunkt", ist es dabei wichtig, sich Gedanken zu machen, was man sagt. Auch die benötigten Unterlagen müssen auf den Schreibtisch, um geforderte Informationen sofort parat zu haben. Es gibt nichts Lästigeres, als ein weiteres Mal anzurufen, weil mein die geforderten Informationen nicht griffbereit hatte.
Während des Telefonats ist es sehr wichtig, klar und deutlich zu sprechen. Außerdem, sofern möglich, Störgeräusche auszublenden. Mein Tipp: sich auf das Niveau des Gesprächspartners begeben. Spricht dieser etwas lauter, so tut Ihr dies auch (vielleicht ist es sehr laut bei ihm). Spricht dieser etwas leiser, tut ihr dies auch. Sprecht auch bitte nicht zu schnell. Kleine Denkpausen sind sehr gut. Dieses eingehen auf den anderen wird sehr oft geschätzt.
Ist man schließlich mit dem eigenen Anliegen fertig, kann man es gerne nochmals am Telefon zusammenfassen und mit dem anderen vereinbaren, wie verblieben wird. Nachdem der Hörer aufgelegt ist, könnt ihr durchatmen. Erfordert der Anruf eine spätere Nachbearbeitung, empfehle ich jedem, sich eine Telefonnotiz zu machen. Dafür gibt es im Einzelhandel spezielle Blöcke. So könnt Ihr nichts vergessen.
Hat man erstmal solch ein Schema verinnerlicht, stellen Telefongespräch keine weitere Schwierigkeit mehr da. Es ist alles Übung. Deshalb empfehle ich jedem Azubi einen roten Faden.
Habt ihr weitere Tipps? Schreibt mir und den anderen einen Kommentar. Sollte dieser Artikel Anklang finden, schreibe ich gerne noch weitere Tipps und Tricks. :-)
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Autor: David Swadzba | Kommentar hinzufügen | Kommentare ansehen [4]
Ich beziehe mich nicht auf die oben aufgeführten Einträge, sondern darauf, dass ich die online Prüfungsaufgaben mal durchführen wollte, jedoch ein Code erforderlich ist. Dieser würde auf dem Anschriftenfeld, der Zeitschrift stehen. Naja, wie soll ich denn diese Seite besuchen, ohne das Heft geöffnet zu haben?! Nebenbei, hebt doch keiner den Umschlag der Post auf! Das soll nun heißen, dass ich mich erst registrieren kann, wenn die Zeitschrift, das nächste mal eintrifft?
Autor: Haubert am 13.06.2010 20:04
Ich will ja nicht unfreundlich sein aber bevor du dich das nächste mal beschwerst, lern doch besser erst einmal dich vernünftig zu artikulieren. Das ist ja fast peinllich
Autor: Jonas am 16.06.2010 15:57
Jaja, die liebe Telefoniererei.
Vor allem in Bürojobs unersetzlich.
Ich selbst kann davon ein Liedchen singen, obwohl ich erst seit August in meinem Betrieb beschäftigt bin.
Aber auch alle anderen Ex-Azubis und auch die Kollegen mussten und müssen es.
Bei uns gehört das Telefonieren zur betrieblichen Ausbildung quasi mit dazu. Jede/r neue Azubi "quält" sich anfangs durch den Sekretariatsdienst.
Mag sinnlos erscheinen, wenn man nicht gerade Sekretär/in werden will?
Weit gefehlt! Denn durch diesen Crashkurs eignet man sich recht schnell nötiges Grundwissen an, nicht nur in Sachen Telefonate führen.
Autor: Jasmin am 26.11.2010 11:04
.. das Ausbildungsgehalt mag ja noch "stimmen"!
Das Steuerrecht ist schwierig zu verstehen und äußerst kompliziert. Damit Arbeitnehmer und Unternehmer die rechtlichen Erfordernisse erfüllen, nehmen sie häufig die Dienste eines Steuerberaters in Anspruch. Um den Aufwand und das Fachwissen der Buchhaltung, steuerrechtlichen Abschlüsse, Lohnsteuer und Einkommensteuer zu bewältigen, werden überwiegend Steuerfachangestellte mit den Aufgaben betraut. Des weitere bearbeiten Steuerfachangestellte die allgemeinen Büroarbeiten und verwalten Betriebsabläufe und Termine. Über den aktuellen Stand des Steuerrechts müssen sie weiterhin stets auf dem Laufenden sein.
Steuerfachangestellte übernehmen hauptsächlich das Tätigkeitsfeld von Steuerberater oder sogar Wirtschaftsprüfer.
Immer wichtiger wird das "lebenslange lernen" da sich Gesetzesänderungen ( u.a. internationale Gesetze) und die damit verbundene Bearbeitung in Buchhaltungsprogrammen erschwert und rasant fortentwickelt. Neben den hohen Anforderungen der gesetzestreuen Bearbeitung sind meist noch "Nebentätigkeiten" wie Schriftverkehr, Businessenglisch, Terminüberwachung etc. sowie Weiterbildungen außerhalb der Arbeitszeit zu absolvieren.
Im Berufsvergleich mit anderen (kaufmännischen) Berufen werden bei eindeutig höheren Anforderungen eindeutig niedrigere Löhne gezahlt. Sogar ungelernte „Hilfsarbeiter“ aus anderen Branchen verdienten - bei Stichproben - mehr wie ein Steuerfachangestellter.
Es besteht kein Tarifvertrag. Vereinbarungen über Gehalt, Urlaub und Nebenleistungen werden mit dem Steuerberater einzelvertraglich festgelegt. Eine erhöhte Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt nach qualifizierten Steuerfachangestellten begründet sich wohl aus den ungünstigen Gehaltsstrukturen gegenüber anderen Berufsgruppen. Meist wurden in den folgenden Berufsjahren keine nennenswerten Gehaltserhöhungen gewährt; es sei denn, der Steuerfachangestellte wechselte die Branche und/oder das Berufsfeld.
Folgende Daten wurden Durchschnittlich aus „Stichproben“ ermittelt (v. Lohnabrechnungen der StKl I)
mtl. Gehalt bei einer 40 Std./Woche inkl. getätigten Überstunden ( 186,83 - 199,87 Std./mtl.)
mtl. Bruttovergütung von/bis 1.200,-- bis 1.500,-- € (pro Std. 6,42 - 7,50 €)
mtl. Nettovergütung von/bis 902,44 bis 1.069,52 € (pro Std. 4,52 € - 5,35 €)
Autor: Don am 22.03.2011 00:22
Auf Punktejagd...
Autor: David Swadzba am 21.05.2010 10:18
Kategorie: Steuerfachangestellte, Bürokaufleute / Kaufleute für Bürokommunikation, Großhandelskaufleute, Industriekaufleute, Medizinische Fachangestellte, Zahnmedizinische Fachangestellte
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Heute greife ich ein typisches Berufschul-„Thema“ auf. Jeder ist darin bestrebt, möglichst gute Noten zu erzielen. Sei es ein gutes Zeugnis zu bekommen, um den Ausbildungsbetrieb "stolz zu machen" oder sich selbst zu bestätigen.
Nun hat sicherlich jeder schon einmal die bessere Note in einer Schulaufgabe oder Kursarbeit um einen oder einen halben Punkt verfehlt und hat wie verrückt, die korrigierte Arbeit danach durchsucht. Nur mit sehr viel Glück kann man dann doch den einen entscheidenden Punkt, oft mit viel Überredungskunst, bekommen.
Ich ärgere mich hin und wieder sehr, wenn ich eine Frage nicht genau lese oder mich falsch ausdrücke aber genau das Richtige meine. Es hängt sehr viel vom Lehrer ab, wie genau er es mit den Antworten nimmt. Mir ist aufgefallen, dass in Fächern wie Wirtschaftslehre oder Buchführung, also den stark prüfungsrelevanten Fächern, die Antworten sehr genau sein müssen, anders als z.B. in Sozialkunde.
Wie ergeht es euch mit den Punkten? Habt Ihr Tipps? Ich warte auf eure Kommentare.
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Kategorie: Steuerfachangestellte, Bürokaufleute / Kaufleute für Bürokommunikation, Großhandelskaufleute, Industriekaufleute, Medizinische Fachangestellte, Zahnmedizinische Fachangestellte
Autor: David Swadzba | Kommentar hinzufügen | Kommentare ansehen [5]
Hi,
Ich habe das ehrlicherweise noch nie festgestellt,dass ich das "Falsche geschrieben,aber das Richtige" gemeint habe.
Zumindestens in meinen bisherigen Fächern ist es so,dass die Antworten dem Pinzip "Friss oder Stirb" folgen.Viel Spielraum für Interpretationen bleibt nicht.
In Englisch hatte meiner Lehrerin einen Schrägstrich ( / ) als "i" interpretiert und dies als halben Punkt abgezogen,aber nach einer kurzen Erklärung meinerseit und dem Vergleich mit einer anderen "/"-Stelle war meine 1 wieder sicher.
In Wirtschaft- und Gesellschaft hat es mir bei einer Aufgabe sehr geholfen,dass ich die halbe Frage als Teil der Antwort formuliert hab,so habe ich keinen "Prüfschritt" beim Definieren und Erläutern vergessen.
Autor: sandra am 31.05.2010 16:05
Mir ist mal was ganz peinliches passiert. Frage lautete: "Erklären Sie den Begriff "Nichtigkeit".
Was schreib ich? "Nichtigkeit bedeutet, wenn ein Rechtsgeschäft von Anfang an Nichtig ist".
:-D
Hab aber den Punkt trotzdem bekommen!
Autor: David am 01.06.2010 09:56
Ich finde manche Lehrer übertreiben es manchmal ! Man kann doch Teilpunkte geben wenn die Antwort nicht falsch ist ! Naja was soll man aber machen die Lehrer haben irgendwie immer das letzte Wort ! =(
Autor: Daniela am 01.06.2010 11:26
Hallo,
oft geht es mir so, dass ich die Aufgabe durchlese, denke: "Ja, dass weiß ich" und schreib einfach los, ohne nochmals genau die Frage zu lesen. Die Rechnung kommt dann mit der Note... meist hat man dann doch noch eine Kleinigkeit überlesen, die man sicher wusste, aber einfach überlesen hatte.
Mein Tipp: Sich zu zwingen, die Aufgabe genau durchzulesen und das Wichtigste vielleicht auch kurz markieren, dass man es nicht vergisst.
Autor: Anna am 02.06.2010 10:40
Der Tipp mit dem markieren ist sehr gut!!!
Autor: David am 07.06.2010 16:24
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