Es gibt keine dummen Fragen!
Autor: Nadine Krebs am 20.05.2010 13:04
Kategorie: Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte, Steuerfachangestellte, Bürokaufleute / Kaufleute für Bürokommunikation, Großhandelskaufleute, Industriekaufleute, Medizinische Fachangestellte, Zahnmedizinische Fachangestellte
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Sicher habt ihr von euren Kolleginnen, Chefs oder Lehrern schon einmal gehört: "Was ist das denn für eine dumme Frage?" Das klingt nicht gerade nett und ist auch nicht im Sinne der Ausbildung.

In der Ausbildung sollt ihr soviel wie möglich lernen. Und das geht eigentlich nur, indem man Fragen stellt und vernünftige Antworten bekommt. Wie sieht das in eurem Ausbildungsbetrieb aus? Traut ihr euch, im Betrieb Fragen zu stellen? Nehmen sich Kolleginnen, Chef und Lehrer Zeit für euch? Werden die Fragen zufriedenstellend beantwortet oder seid ihr hinterher genauso schlau wie vorher?


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Die Flexibilität der Jugendlichen
Autor: Jan-Olaf Reinefeld am 22.04.2010 09:26
Kategorie: Steuerfachangestellte, Bürokaufleute / Kaufleute für Bürokommunikation, Großhandelskaufleute, Industriekaufleute, Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte, Medizinische Fachangestellte, Zahnmedizinische Fachangestellte
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Was bedeutet "Flexibilität" in Bezug auf eine Berufsausbildung überhaupt? - Einen eigenen PKW zu besitzen? Bereit sein, jeden Tag eine Stunde Fahrt zur Ausbildungsstelle auf sich zu nehmen? Oder vielleicht sogar bereit zu sein, umzuziehen?

All dies sind sehr gute Fragen! Denn oftmals wird mindestens ein Führerschein von den jungen Leuten gefordert. Für manche Ausbildungsberufe wird sogar ein eigenes, jederzeit verfügbares Auto vorausgesetzt.

Dabei sollte doch eigentlich eine gerechte Auswahl stattfinden. Da junge Erwachsene, die nicht die (finanziellen) Möglichkeiten haben sich ein Auto anzuschaffen, direkt aus dem Bewerbungsprozess ausscheiden, anstatt eventuell vom Betrieb einen Zuschuss für ein Auto zu bekommen, ist das Wort "Gerechtigkeit" in vielen Bewerbungsverfahren fremd.
Auch Umzugsbereit sollte man heutzutage sein. Viele Unternehmen setzen eine maximale Wohnortsentfernung in ihren Ausbildungsangeboten fest. Diese beträgt, wenn vorhanden, meist weniger als 30 km. Wer also "auf dem Lande" wohnt, hat generell schon einmal schlechtere Chancen, an eine Ausbildung zu kommen, die solch ein Limit an Entfernung besitzt.


Was denkt ihr? Bis wohin sind die Bedingungen angemessen, ab wann würdet ihr dem Unternehmen in diesem Punkt eine Absage erteilen? Diskutiert mit!

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Die Jugend von heute…
Autor: Die azubee-Redaktion am 25.03.2010 09:41
Kategorie: Steuerfachangestellte, Bürokaufleute / Kaufleute für Bürokommunikation, Großhandelskaufleute, Industriekaufleute, Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte, Medizinische Fachangestellte, Zahnmedizinische Fachangestellte
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Liebe azubees,

in unserem aktuellen Beitrag in der Rubrik "Trends und Entwicklungen" habt Ihr es gelesen: viele Jugendliche werden als "nicht ausbildungsreif" eingestuft. Mangelnde Leistungsbereitschaft und schlechte schulische Qualifikation sind die Gründe, weshalb schon heute manche Branchen Schwierigkeiten haben, Nachwuchs zu finden.

Wie seht Ihr das?
Sind Jugendliche wirklich so schlecht, wie der Berufsbildungsbericht es darstellt? Stellen die Ausbilder zu hohe Anforderungen? Oder werden Jugendliche völlig verkannt und haben in Wirklichkeit viele verborgene Talente?

Kategorie: Steuerfachangestellte, Bürokaufleute / Kaufleute für Bürokommunikation, Großhandelskaufleute, Industriekaufleute, Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte, Medizinische Fachangestellte, Zahnmedizinische Fachangestellte

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Verlagsprojekt "azubee.de"
Autor: Die azubee-Redaktion am 09.02.2010 10:40
Kategorie: Steuerfachangestellte, Bürokaufleute / Kaufleute für Bürokommunikation, Großhandelskaufleute, Industriekaufleute, Medizinische Fachangestellte, Zahnmedizinische Fachangestellte
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Liebe azubees,

nun gibt es azubee.de schon seit gut einem  Jahr. Eure Kommentare im Blog und zahlreiche Kontaktanfragen zeigen uns, dass Ihr die Seite auch gut nutzt. Trotzdem haben wir uns vorgenommen, sie noch besser zu machen!
Wir werden azubee.de im Laufe des Jahres stark überarbeiten. In welche Richtung soll es gehen?

Wie diese Überarbeitung aussehen wird, das sollt ihr mitbestimmen!


Welche Fächer bzw. welche Themenfelder bereiten euch am meisten Sorge? Wie könnte euch das Lernen leichter fallen? Wir warten sehr gespannt auf  eure Rückmeldungen!

Außerdem freuen wir uns über Feedback, was Ihr generell auf azubee.de vermisst und was Ihr für überflüssig haltet…

Kategorie: Steuerfachangestellte, Bürokaufleute / Kaufleute für Bürokommunikation, Großhandelskaufleute, Industriekaufleute, Medizinische Fachangestellte, Zahnmedizinische Fachangestellte

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Das Führen des Berichtsheftes - ein leidiges Thema
Autor: Claudia Simon am 30.09.2009 11:44
Kategorie: Steuerfachangestellte, Bürokaufleute / Kaufleute für Bürokommunikation, Großhandelskaufleute, Industriekaufleute, Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte, Medizinische Fachangestellte
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Die neuen Auszubildenden haben vor ein paar Tagen Ihre Ausbildung begonnen und sind sicher noch „überhäuft“ von vielen, zum Teil noch unverständlichen Aufgaben. Einer dieser Aufgaben ist das Führen des Berichtsheftes, das zum einen für den Betrieb eine Art Ausbildungskontrolle ist, zum anderen aber auch Voraussetzung für die Teilnahme an einer Abschlussprüfung. Viele denken sicher: "Na, das ist ja noch lange hin". Aber meine Erfahrung zeigt, dass es gut und wichtig ist, das Berichtsheft von vorneherein regelmäßig zu führen.

Warum? Nun, ich als Ausbilderin stelle zum Beispiel daran fest, dass eine Auszubildende immer das gleiche macht und kann so frühzeitig für eine Änderung sorgen. Ich kann verfolgen, wie sich das Verständnis für die Arbeit entwickelt etc. Nur leider – ich stoße immer wieder auf einen Widerstand des/der Auszubildenden.

Warum fällt es so schwer, regelmäßig die Eintragungen vorzunehmen?
Was hindert Sie/Euch daran?

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Was kommt nach der Ausbildung?
Autor: Stephanie Trautwein am 18.08.2009 09:59
Kategorie: Medizinische Fachangestellte
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Die meisten Abschlussprüfungen dieses Sommers sind gelaufen, ich hoffe ihr habt alle mit Erfolg bestanden. Doch was kommt jetzt? Werdet ihr in eurem Betrieb übernommen oder habt ihr euch eine neue Arbeitsstelle gesucht?
Einige Menschen raten einem dazu, sich nach der Ausbildung einen neuen Arbeitsplatz zu suchen. Denn es besteht immer die Gefahr, dass man für die Kollegen und den Chef der Azubi bleibt. Wie sind eure Erfahrungen damit? Habt ihr nach Beendigung der Ausbildung mehr Verantwortung übernehmen dürfen?

Ich bin bei meiner Arbeitsstelle geblieben und bin damit auch sehr zufrieden. Ich werde als volle Arbeitskraft akzeptiert und freue mich über jede neue Aufgabe die hinzukommt. Vielleicht gibt es auch welche, die nach der Ausbildung nicht in ihrem erlernten Beruf bleiben möchten und sich noch einmal neu orientieren? Oder möchte sich jemand direkt weiterbilden? Oder vielleicht noch ein Studium hinten dran hängen? Erzählt was ihr vorhabt und feiert eure bestandenen Prüfungen! Doch eins könnt ihr mir glauben, einige von euch werden die Schule sehr schnell doch ein bisschen vermissen, ich spreche aus Erfahrung :)

Kategorie: Medizinische Fachangestellte

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Jetzt arbeitet die Frau vom Chef täglich mit…
Autor: Thomas Sörensen am 19.05.2009 10:42
Kategorie: Medizinische Fachangestellte, Zahnmedizinische Fachangestellte
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Vor einigen Wochen entwickelte sich in meiner Oberstufe der Medizinischen Fachangestellten eine heftige Debatte. Auslöser war der Bericht einer Auszubildenden aus einer Kinderarztpraxis, dass das ganze „gute“ Team nicht mehr funktionieren würde, da die Frau vom Chef seit einigen Wochen halbtags mitarbeiten würde.

„Unglaublich, wo die sich überall einmischt! Und sagen können wir ja nichts,“ empörte sich eure Kollegin. Im Laufe der Diskussion in der Klasse kristallisierte sich heraus, dass die Betroffene Kinderkrankenschwester ist und zweifellos über viel Erfahrung im Umgang mit Kindern verfügt. Aber dabei beließ sie es leider nicht – Patientenannahme, Bestellverfahren, Dienstpläne… alles war nun ihr Revier. Keiner aus dem fünfköpfigen Team hatte es bisher gewagt, diese problematische Situation zu thematisieren. Also großes Schweigen, alle klagten im Stillen und die Frau vom Chef kann weiter ungehindert schalten und walten. Klasse! Oder nicht?

Welche Erfahrungen habt ihr mit solchen Situationen? Seht ihr Möglichkeiten, das Team „zu retten“? Helfen vielleicht Teamsitzungen? Eure Kollegin liest übrigens diese Seite sehr gerne – sie freut sich über hilfreiche Hinweise.

Kategorie: Medizinische Fachangestellte, Zahnmedizinische Fachangestellte

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Lernen für die Prüfung
Autor: Stephanie Trautwein am 29.04.2009 11:07
Kategorie: Medizinische Fachangestellte
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Die Sommerprüfungen rücken immer näher. Man hat das Gefühl, die Zeit würde vor der Prüfung noch schneller vergehen. So ging es mir auf jeden Fall. Ich habe im Winter meine Abschlussprüfung als Medizinische Fachangestellte absolviert. Davor kam die Frage auf: Wie lerne ich am besten? Wo fange ich an? Habt ihr schon angefangen?

Ich wollte mir ein paar Bücher zum Lernen im Internet bestellen. Beim Suchbegriff „Medizinische Fachangestellte“ hat man eine große Auswahl. Ich habe mir damals mehrere bestellt, ausgewählt und einige wieder zurückgeschickt. Dann saß ich vor einem Berg Büchern, alter Schulaufzeichnungen und alter Abschlussprüfungen. Ich entschied mich für die Abschlussprüfungen. Ich habe versucht, mehrere Prüfungen zu lösen, ohne dabei in Büchern nachzuschlagen. Diese Methode war zwar teilweise sehr deprimierend, aber nach 3-4 Prüfungen wusste ich wo meine Schwächen lagen. Und mit diesen Schwächen habe ich mich vor der Prüfung besonders auseinandergesetzt. Es gibt ja verschieden Lerntypen. Manche lesen sich etwas durch und behalten dabei sehr viel. Ich muss mir immer Stichwörter herausschreiben und mit diesen dann lernen.
Wie könnt ihr am besten lernen?

Dann immer dieses Problem mit der Motivation… Irgendwann wird einem klar, dass es wirklich die letzte Hürde in der Ausbildung ist und es in dieser Prüfung um alles geht. Das hat mich motiviert und angespornt. Denn wer will schließlich noch eine Ehrenrunde drehen?  Also EINMAL zusammenreißen und immer daran denken: Es ist fast geschafft! Teilweise kamen mir kurz vor der Prüfung noch größte Zweifel, ob ich wirklich genügend gelernt habe und alles kann. Doch irgendwann habe auch ich bemerkt, dass mir die Angst beim Bestehen der Prüfung nicht hilft und habe versucht diese in Selbstvertrauen umzuwandeln.

Ich wünsche euch auf jeden Fall viel Erfolg beim Lernen!

Kategorie: Medizinische Fachangestellte

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Patientenbeschwerden und Terminplanung
Autor: Stephanie Trautwein am 13.01.2009 09:48
Kategorie: Medizinische Fachangestellte, Zahnmedizinische Fachangestellte
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Wenn man an der Anmeldung sitzt, ist man der Ansprechpartner für den Patienten und muss bei längeren Wartezeiten um sein Verständnis bitten. Doch was soll man tun, wenn der Patient äußert ungehalten oder gar unverschämt wird? Als ich das erste Mal mit einer Beschwerde konfrontiert wurde, musste ich mir erst einmal überlegen wie ich reagieren sollte. Ich hatte Glück und eine Kollegin war bei mir und stand mir hilfreich zur Seite.

Lernt man im Laufe der Ausbildung besser mit Beschwerden und Konflikten umzugehen? Ich denke schon. Mir fällt es in meinem 3. Ausbildungsjahr sehr viel leichter mit Beschwerden und auch mit komplizierten Patienten umzugehen. Wenn bei uns in der Praxis die Patienten sehr ungehalten und unverschämt werden, verweisen wir meist auf unseren Chef. Dieser steht in solchen Situationen stets hinter uns.

Wer kann schon absehen, ob heute ein Notfall in der Praxis eintrifft? Plant ihr Pufferzeiten für mögliche Notfälle in eurer Terminplanung mit ein?
Wir versuchen bei uns in der Praxis zwar lange Wartezeiten zu vermeiden, allerdings gelingt das leider nicht immer. Wir arbeiten mit einem elektronischen Terminplaner und haben für jede einzelne Untersuchung unterschiedliche Zeiten geblockt. Eine Impfung dauert zum Beispiel nicht so lange wie ein Allergietest. Wie handhabt ihr eure Terminplanung in der Praxis? Wird euer Bestellsystem zeitweise geprüft und eventuell geändert und angepasst?

Kategorie: Medizinische Fachangestellte, Zahnmedizinische Fachangestellte

Autor: Stephanie Trautwein | Kommentar hinzufügen | Kommentare ansehen [1]
Alltagskonflikte am Ausbildungsplatz – helfen Gespräche?
Autor: Thomas Sörensen am 02.01.2009 11:22
Kategorie: Zahnmedizinische Fachangestellte, Medizinische Fachangestellte
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Sicherlich hast du während deiner Ausbildung schon so manchen „Rempler“ einstecken müssen. Vielleicht war es eine Kollegin, der Chef oder ein ungerechter Patient, der seinen Frust an dir ausgelassen hat. Und du hattest keine Chance, zu reagieren, hast den Ärger runtergeschluckt, aber nicht verarbeitet…

Ich kenne viele junge Auszubildende mit derartigen Erfahrungen und weiß aus meinem eigenen Erleben, dass der Alltagskonflikt sehr hart sein kann. Wirklich gute Erfahrungen mache ich immer wieder damit, darüber mit einer Vertrauensperson zu sprechen. Gespräch heißt aber: Zeit haben, wissen um die Verschwiegenheit des Gesprächspartners, für einander da sein, zuhören können. Eine solche Diskussion kann der erste Schritt sein, Frust und Verletzungen abzubauen und Strategien zu entwickeln, zukünftig besser mit solchen Situationen umzugehen. Dass es eine Schweigepflicht gibt, weißt du – aber natürlich musst du das Recht haben, für dein seelisches Wohlbefinden zu sorgen. Es wäre schön, wenn du von deinen Erfahrungen mit intensiven Gesprächen berichten würdest oder auch Hinweise zur Konfliktmeisterung beisteuern kannst.  

Kategorie: Zahnmedizinische Fachangestellte, Medizinische Fachangestellte

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