Wie lief der Start ins neue Ausbildungsjahr?
Autor: Die azubee-Redaktion am 16.08.2010 14:32
Kategorie: Steuerfachangestellte, Bürokaufleute / Kaufleute für Bürokommunikation, Großhandelskaufleute, Industriekaufleute, Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte, Medizinische Fachangestellte, Zahnmedizinische Fachangestellte
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Steht bei dir im neuen Ausbildungsjahr die Abschlussprüfung an? Bist du "Zweitklässler" und musst die Zwischenprüfung ablegen? Oder hast du gerade erst deine Ausbildung begonnen?

Vor welchen Herausforderungen graut es dir am meisten? Wie ist deine Erwartungshaltung? Und was wünschst du dir am meisten?

Und noch eine Frage speziell an die "Erstklässler":
Ist es wirklich so, dass sich die Ausbildungsunternehmen quasi um dich "geprügelt" haben? In den Medien wird viel darüber berichtet, dass die Betriebe händeringend Nachwuchs suchen. Hast du davon etwas gemerkt?

Wir warten wie immer gespannt auf eure Kommentare!

Viele Grüße aus der azubee-Redaktion!

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Ausbildungszeit
Autor: Jan-Olaf Reinefeld am 20.07.2010 12:00
Kategorie: Bürokaufleute / Kaufleute für Bürokommunikation, Großhandelskaufleute, Industriekaufleute
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Viele Ausbildungen dauern drei ganze Jahre. Ist diese wirklich lange Zeit zwingend nötig, um alle wichtigen Arbeitsschritte zu erlernen?

Nehmen wir das Beispiel Kaufmann/-frau im Einzelhandel. Es gibt natürlich Einiges, was seine Zeit braucht, um von dem Auszubildenen verstanden und vor allem angewendet zu werden. Verkaufsgespräche z. B. bedürfen einer langen Übungszeit. Allerdings sind die meisten Arbeiten dort recht schnell erlernt, wie mir auch einige ausgelernte Bekannte bestätigten. Beipacken, sortieren, auszeichnen sind unter anderem Dinge, die man schon in einem 14-tägigen Betriebspraktikum erlernen kann. Zudem stellen sie (natürlich mit einigen anderen Aufgaben) meist den Kern des Einzelhandels dar.

Oder wie wäre es mit einer Art "angepasster" Ausbildungszeit? Dass man quasi selber bestimmen kann, wann man die Abschlussprüfung absolvieren möchte. Natürlich scheint dies erst einmal sehr utopisch, allein schon wegen des großen Aufwands. Habt ihr Ideen, Anregungen oder vielleicht auch Einwände? Teilt sie mit allen Blog-Lesern, indem ihr einen Kommentar hinterlasst.

Kategorie: Bürokaufleute / Kaufleute für Bürokommunikation, Großhandelskaufleute, Industriekaufleute

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Wie liefen eure Abschlussprüfungen?
Autor: Die azubee-Redaktion am 17.06.2010 16:01
Kategorie: Steuerfachangestellte, Bürokaufleute / Kaufleute für Bürokommunikation, Großhandelskaufleute, Industriekaufleute, Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte, Medizinische Fachangestellte, Zahnmedizinische Fachangestellte
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Hej liebe azubees!

Nachdem wir in den letzten Wochen wirklich mit euch mitgefiebert haben, interessiert es uns natürlich brennend, wie eure Abschlussprüfungen gelaufen sind und was nun eure weiteren Pläne sind.
Wir warten gespannt auf eure Erfahrungsberichte!

Euer azubee-Team

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Der rote Faden – mein bester Freund
Autor: David Swadzba am 11.06.2010 09:00
Kategorie: Steuerfachangestellte, Bürokaufleute / Kaufleute für Bürokommunikation, Großhandelskaufleute, Industriekaufleute, Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte, Medizinische Fachangestellte, Zahnmedizinische Fachangestellte
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Das Telefon ist in der heutigen Zeit kaum mehr wegzudenken. Als Kommunikationsmittel ist es in unserer Branche täglich im Einsatz. Auch wir Auszubildenden nutzen es regelmäßig. Auch wenn wir uns mit dem Status "Azubi" schmücken, sollten wir möglichst professionell ins Gespräch gehen und diese auch abwickeln, da wir immerhin das Unternehmen nach außen präsentieren.

In der Schule und im Betrieb wird leider viel zu wenig auf dieses Thema eingegangen. Um ein Gespräch für beide "Parteien" erfolgreich abzuschließen, empfehle ich jedem, einen so genannten roten Faden zu haben. Diesen kann man sich auch aufschreiben und neben das Telefon legen, da oft im Gespräch Dinge verloren gehen könnten.

Typisch für einen roten Faden sind drei wesentliche Dinge: Wer bin ich, was ist der Grund meines Anrufes und was will ich mit dem Gespräch erreichen. Da man mit einem Anruf in die Arbeitstätigkeit des anderen "hineinfunkt", ist es dabei wichtig, sich Gedanken zu machen, was man sagt. Auch  die benötigten Unterlagen müssen auf den Schreibtisch, um geforderte Informationen sofort parat zu haben. Es gibt nichts Lästigeres, als ein weiteres Mal anzurufen, weil mein die geforderten Informationen nicht griffbereit hatte.

Während des Telefonats ist es sehr wichtig, klar und deutlich zu sprechen. Außerdem, sofern möglich, Störgeräusche auszublenden. Mein Tipp: sich auf das Niveau des Gesprächspartners begeben. Spricht dieser etwas lauter, so tut Ihr dies auch (vielleicht ist es sehr laut bei ihm). Spricht dieser etwas leiser, tut ihr dies auch. Sprecht auch bitte nicht zu schnell. Kleine Denkpausen sind sehr gut. Dieses eingehen auf den anderen wird sehr oft geschätzt.

Ist man schließlich mit dem eigenen Anliegen fertig, kann man es gerne nochmals am Telefon zusammenfassen und mit dem anderen vereinbaren, wie verblieben wird. Nachdem der Hörer aufgelegt ist, könnt ihr durchatmen.
Erfordert der Anruf eine spätere Nachbearbeitung, empfehle ich jedem, sich eine Telefonnotiz zu machen. Dafür gibt es im Einzelhandel spezielle Blöcke. So könnt Ihr nichts vergessen.

Hat man erstmal solch ein Schema verinnerlicht, stellen Telefongespräch keine weitere Schwierigkeit mehr da. Es ist alles Übung. Deshalb empfehle ich jedem Azubi einen roten Faden.

Habt ihr weitere Tipps? Schreibt mir und den anderen einen Kommentar.
Sollte dieser Artikel Anklang finden, schreibe ich gerne noch weitere Tipps und Tricks. :-)

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Autor: David Swadzba | Kommentar hinzufügen | Kommentare ansehen [2]
Auf Punktejagd...
Autor: David Swadzba am 21.05.2010 10:18
Kategorie: Steuerfachangestellte, Bürokaufleute / Kaufleute für Bürokommunikation, Großhandelskaufleute, Industriekaufleute, Medizinische Fachangestellte, Zahnmedizinische Fachangestellte
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Heute greife ich ein typisches Berufschul-„Thema“ auf. Jeder ist darin bestrebt, möglichst gute Noten zu erzielen. Sei es ein gutes Zeugnis zu bekommen, um den Ausbildungsbetrieb "stolz zu machen" oder sich selbst zu bestätigen.

Nun hat sicherlich jeder schon einmal die bessere Note in einer Schulaufgabe oder Kursarbeit um einen oder einen halben Punkt verfehlt und hat wie verrückt, die korrigierte Arbeit danach durchsucht.
Nur mit sehr viel Glück kann man dann doch den einen entscheidenden Punkt, oft mit viel Überredungskunst, bekommen.

Ich ärgere mich hin und wieder sehr, wenn ich eine Frage nicht genau lese oder mich falsch ausdrücke aber genau das Richtige meine. Es hängt sehr viel vom Lehrer ab, wie genau er es mit den Antworten nimmt. Mir ist aufgefallen, dass in Fächern wie Wirtschaftslehre oder Buchführung, also den stark prüfungsrelevanten Fächern, die Antworten sehr genau sein müssen, anders als z.B. in Sozialkunde.

Wie ergeht es euch mit den Punkten? Habt Ihr Tipps? Ich warte auf eure Kommentare.

Kategorie: Steuerfachangestellte, Bürokaufleute / Kaufleute für Bürokommunikation, Großhandelskaufleute, Industriekaufleute, Medizinische Fachangestellte, Zahnmedizinische Fachangestellte

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Es gibt keine dummen Fragen!
Autor: Nadine Krebs am 20.05.2010 13:04
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Sicher habt ihr von euren Kolleginnen, Chefs oder Lehrern schon einmal gehört: "Was ist das denn für eine dumme Frage?" Das klingt nicht gerade nett und ist auch nicht im Sinne der Ausbildung.

In der Ausbildung sollt ihr soviel wie möglich lernen. Und das geht eigentlich nur, indem man Fragen stellt und vernünftige Antworten bekommt. Wie sieht das in eurem Ausbildungsbetrieb aus? Traut ihr euch, im Betrieb Fragen zu stellen? Nehmen sich Kolleginnen, Chef und Lehrer Zeit für euch? Werden die Fragen zufriedenstellend beantwortet oder seid ihr hinterher genauso schlau wie vorher?


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"Was, du lernst Steuerfachangestellte? Ist das nicht total öde?"
Autor: Sandra Magdalena Szewczyk am 12.05.2010 10:16
Kategorie: Steuerfachangestellte
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Das und Ähnliches darf ich mir anhören, wenn ich von meiner Ausbildung erzähle. Viele Personen nehmen es nicht wahr, aber Steuern sind ein wichtiger Grundstein unserer Demokratie.

Erst seit ich mir überlegen muss, was der Unterschied zwischen Einnahmen und Einkünften ist und ob und wie bestimmte Ausgaben einem Unternehmen zuzuordnen sind, überlege ich mir, dass im Prinzip auch unsere Bundesrepublik ein Unternehmen ist. Auch sie hat Einnahmen (u.a. Steuern) und Ausgaben (alles andere).

Die meisten Privatpersonen schimpfen über hohe Steuerabgaben, verlangen aber dann im gleichen Zug ganz selbstverständlich nach dem Kindergarten direkt nebenan, dem möglichst modernen öffentlichen Krankenhaus, Sozialhilfe oder  Zuschüssen zu einem geringen Einkommen sowie nach modernisierten Strassen, Schulen, Schwimmbädern, Theatern und Co.

Ich wünschte mir, dass diesen Menschen bewusst würde, dass der Großteil der öffentlichen Ausgaben ohne Steuern unmöglich wäre und dass Politik als Dienstleitung an der Gesellschaft begriffen werden würde. Ich wünschte mir, dass Menschen verstehen würden, dass die 19%-ige oder 7-%ige Abgabe die sie als Endverbraucher zahlen, all das erhält, was sie umgibt: den öffentlichen Personennahverkehr, den sie täglich für den Arbeitsweg nutzen, den Coffeeshop in dem sie ihren Lieblingskaffee kriegen (s. Gründerzuschuss), die Vielfalt der Zeitungen, aus denen sie wählen können und die Sitzbank auf der sie ihre Mittagspause verbringen.

Steuern sind der persönliche Beitrag zu einem funktionierenden Gemeinwesen und daher finde ich es immer wieder spannend in diesem Ausbildungsberuf zu arbeiten ; man erlangt Kenntnis darüber, wie die verschiedenen Mandanten ihr Geld verwalten und vor allem in welcher Höhe [nämlich die Ihrer Gesamtsteuerschuld] Sie einen Beitrag zu unserer Gesellschaft leisten.

Manche Mandanten machen so hohe Umsätze, dass ich mir manchmal fast bildlich vorstellen kann, wie aus diesen Geldern Schulen gebaut oder Kindergärten finanziert werden.

"Nein, es ist gar nicht öde - du solltest es vielleicht auch mal probieren!"


Kategorie: Steuerfachangestellte

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Die Flexibilität der Jugendlichen
Autor: Jan-Olaf Reinefeld am 22.04.2010 09:26
Kategorie: Steuerfachangestellte, Bürokaufleute / Kaufleute für Bürokommunikation, Großhandelskaufleute, Industriekaufleute, Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte, Medizinische Fachangestellte, Zahnmedizinische Fachangestellte
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Was bedeutet "Flexibilität" in Bezug auf eine Berufsausbildung überhaupt? - Einen eigenen PKW zu besitzen? Bereit sein, jeden Tag eine Stunde Fahrt zur Ausbildungsstelle auf sich zu nehmen? Oder vielleicht sogar bereit zu sein, umzuziehen?

All dies sind sehr gute Fragen! Denn oftmals wird mindestens ein Führerschein von den jungen Leuten gefordert. Für manche Ausbildungsberufe wird sogar ein eigenes, jederzeit verfügbares Auto vorausgesetzt.

Dabei sollte doch eigentlich eine gerechte Auswahl stattfinden. Da junge Erwachsene, die nicht die (finanziellen) Möglichkeiten haben sich ein Auto anzuschaffen, direkt aus dem Bewerbungsprozess ausscheiden, anstatt eventuell vom Betrieb einen Zuschuss für ein Auto zu bekommen, ist das Wort "Gerechtigkeit" in vielen Bewerbungsverfahren fremd.
Auch Umzugsbereit sollte man heutzutage sein. Viele Unternehmen setzen eine maximale Wohnortsentfernung in ihren Ausbildungsangeboten fest. Diese beträgt, wenn vorhanden, meist weniger als 30 km. Wer also "auf dem Lande" wohnt, hat generell schon einmal schlechtere Chancen, an eine Ausbildung zu kommen, die solch ein Limit an Entfernung besitzt.


Was denkt ihr? Bis wohin sind die Bedingungen angemessen, ab wann würdet ihr dem Unternehmen in diesem Punkt eine Absage erteilen? Diskutiert mit!

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Die Jugend von heute…
Autor: Die azubee-Redaktion am 25.03.2010 09:41
Kategorie: Steuerfachangestellte, Bürokaufleute / Kaufleute für Bürokommunikation, Großhandelskaufleute, Industriekaufleute, Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte, Medizinische Fachangestellte, Zahnmedizinische Fachangestellte
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Liebe azubees,

in unserem aktuellen Beitrag in der Rubrik "Trends und Entwicklungen" habt Ihr es gelesen: viele Jugendliche werden als "nicht ausbildungsreif" eingestuft. Mangelnde Leistungsbereitschaft und schlechte schulische Qualifikation sind die Gründe, weshalb schon heute manche Branchen Schwierigkeiten haben, Nachwuchs zu finden.

Wie seht Ihr das?
Sind Jugendliche wirklich so schlecht, wie der Berufsbildungsbericht es darstellt? Stellen die Ausbilder zu hohe Anforderungen? Oder werden Jugendliche völlig verkannt und haben in Wirklichkeit viele verborgene Talente?

Kategorie: Steuerfachangestellte, Bürokaufleute / Kaufleute für Bürokommunikation, Großhandelskaufleute, Industriekaufleute, Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte, Medizinische Fachangestellte, Zahnmedizinische Fachangestellte

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Einfach mal Ruhe walten lassen
Autor: David Swadzba am 17.03.2010 13:41
Kategorie: Steuerfachangestellte, Großhandelskaufleute, Bürokaufleute / Kaufleute für Bürokommunikation, Industriekaufleute, Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte
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Es braucht uns Auszubildenden niemand erzählen, dass wir ein "leichtes Leben" haben. Schaut man sich die neuesten Statistiken an, sieht man sofort, dass wir Azubis sehr gefragtes Personal sind, da wir vielen Betrieben eine erhebliche Arbeitserleichterung sind. Gerade in kleineren Betrieben merkt man dies sehr oft.

Nun gibt es Arbeitstage, die schnell über die Bühne gehen, solche, wo man die Zeit totschlagen muss und natürlich die gefürchteten, aber nicht vermeidbaren: wo Land unter im Büro ist.
Um sich nicht bereits in jungen Jahren dem Burn-Out-Syndrom zu nähern, ist gerade für uns das Thema Entspannung sehr wichtig. Dies soll natürlich nicht heißen, dass ihr im Büro schlafen sollt!
Da ich bereits als Bürokraft tätig war und nun in der Ausbildung zum Bürokaufmann bin, habe ich mir ein paar "Rituale" angeeignet. Diese werde ich in den nächsten Blogeinträgen vorstellen, da der eine oder andere sie sicherlich auch in seinem Betrieb umsetzen kann.

Ihr habt alle eine Mittagspause. Nutzt sie! Geht raus an die frische Luft. Genießt, wie euch die frische Frühlungsbrise und die Sonnenstrahlen berühren. Konzentriert euch auf bestimmte Düfte, Menschen oder Objekte. Schaltet zumindest für eine kurze Zeit von der Arbeit ab. Trinkt eine Flasche Mineralwasser, da Flüssigkeit sehr wichtig ist und die Konzentrationsfähigkeit verbessert. Ihr könnt auch euer ultimatives Lieblingsgetränk trinken. Wenn eure Pause zu Ende ist, dann überlegt ihr euch auf dem Weg zurück die nächsten Aufgaben und wie ihr Sie am schnellsten bewältigt.
Ihr werdet sehen, es tut gut, ein paar Minuten dem Arbeitsalltag zu entfliehen.

Habt Ihr Tipps, wie man einen stressigen Büroalltag meistern kann? Dann schreibt doch einen Kommentar zu diesem Beitrag!

Gruß
David

Kategorie: Steuerfachangestellte, Großhandelskaufleute, Bürokaufleute / Kaufleute für Bürokommunikation, Industriekaufleute, Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte

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