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Wie lief der Start ins neue Ausbildungsjahr?
Autor: Die azubee-Redaktion am 16.08.2010 14:32
Kategorie: Steuerfachangestellte, Bürokaufleute / Kaufleute für Bürokommunikation, Großhandelskaufleute, Industriekaufleute, Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte, Medizinische Fachangestellte, Zahnmedizinische Fachangestellte
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Steht bei dir im neuen Ausbildungsjahr die Abschlussprüfung an? Bist du "Zweitklässler" und musst die Zwischenprüfung ablegen? Oder hast du gerade erst deine Ausbildung begonnen?
Vor welchen Herausforderungen graut es dir am meisten? Wie ist deine Erwartungshaltung? Und was wünschst du dir am meisten?
Und noch eine Frage speziell an die "Erstklässler": Ist es wirklich so, dass sich die Ausbildungsunternehmen quasi um dich "geprügelt" haben? In den Medien wird viel darüber berichtet, dass die Betriebe händeringend Nachwuchs suchen. Hast du davon etwas gemerkt?
Wir warten wie immer gespannt auf eure Kommentare!
Viele Grüße aus der azubee-Redaktion!
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Kategorie: Steuerfachangestellte, Bürokaufleute / Kaufleute für Bürokommunikation, Großhandelskaufleute, Industriekaufleute, Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte, Medizinische Fachangestellte, Zahnmedizinische Fachangestellte
Autor: Die azubee-Redaktion | Kommentar hinzufügen
Ausbildungszeit
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Viele Ausbildungen dauern drei ganze Jahre. Ist diese wirklich lange Zeit zwingend nötig, um alle wichtigen Arbeitsschritte zu erlernen?
Nehmen wir das Beispiel Kaufmann/-frau im Einzelhandel. Es gibt natürlich Einiges, was seine Zeit braucht, um von dem Auszubildenen verstanden und vor allem angewendet zu werden. Verkaufsgespräche z. B. bedürfen einer langen Übungszeit. Allerdings sind die meisten Arbeiten dort recht schnell erlernt, wie mir auch einige ausgelernte Bekannte bestätigten. Beipacken, sortieren, auszeichnen sind unter anderem Dinge, die man schon in einem 14-tägigen Betriebspraktikum erlernen kann. Zudem stellen sie (natürlich mit einigen anderen Aufgaben) meist den Kern des Einzelhandels dar.
Oder wie wäre es mit einer Art "angepasster" Ausbildungszeit? Dass man quasi selber bestimmen kann, wann man die Abschlussprüfung absolvieren möchte. Natürlich scheint dies erst einmal sehr utopisch, allein schon wegen des großen Aufwands. Habt ihr Ideen, Anregungen oder vielleicht auch Einwände? Teilt sie mit allen Blog-Lesern, indem ihr einen Kommentar hinterlasst.
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Kategorie: Bürokaufleute / Kaufleute für Bürokommunikation, Großhandelskaufleute, Industriekaufleute
Autor: Jan-Olaf Reinefeld | Kommentar hinzufügen | Kommentare ansehen [3]
Also ich denke, so etwas wäre nicht machbar, auch wenn einige Punkte stimmen. Es geht auch hierbei um die Erfüllung der Schulpflicht, die 12 Jahre beträgt. Wenn man jetzt nicht so lange "lernt", erfüllt man ja quasi das Gesetz nicht. Die Verkürzung der Ausbildung geht schon einmal nicht unter dem Punkt Lernstoff in der Berufschule. Da müssten die Lehrer sozusagen den Schülern den Stoff reinprügeln, dies würde - gerade bei den lernschwächeren Schülern - zu einem nichtbestehen der Prüfung führen.
Wenn eine Verkürzung, dann müsste man im Ausbildungsbetrieb eine Art "Checkpoint-Ausbildung" machen. Das heißt, z.B. 6 Monate Verkaufsgespräche, 2 Monate auszeichnen, usw... und sich so von Station zu Station bewegen.
In der Schule müsste es Pflichtfächer geben und Zusatzfächer, die freiwillig sind. Nur so könnte man den Lernstoff reduzieren.
Was meint Ihr dazu?
Autor: David am 27.07.2010 12:27
Also ich kann mir nicht vorstellen, die Ausbildungsdauer individuell anzupassen. Ich habe Rechtsanwaltsfachangestellte gelernt und die 3 Jahre haben definitiv nicht ausgereicht, um auch nur ansatzweise den benötigten Stoff vermittelt zu bekommen. Die rechtliche Materie ist so komplex, dass eine verkürzte Ausbildung überhaupt keinen Sinn macht. Hier würde ich eher dafür plädieren, dass die Ausbildung 3,5 bzw. 4 Jahre dauern sollte.
Autor: Nadine am 02.08.2010 12:48
es ist zum kotzen was eine ZMF verdient, wenn man sich überlegt wie sie sich kaputtschuftet und wie hoch die ansteckungsgefahr mit tödlichen krankheiten ist. Es ist absolut unverschämt wie wir ausgebeutet werde, denn es gibt durchaus FRAUEN die für sich alleine arbeiten und nich nen spendablen gönner an der seite haben der das meiste bezahlt!! deshalb rate ich allen : BITTE LERNT ETWAS GESCHEITES, oder lasst euch zumindest angemessen bezahlen!!
Autor: nico t am 09.08.2010 00:17
Wie liefen eure Abschlussprüfungen?
Autor: Die azubee-Redaktion am 17.06.2010 16:01
Kategorie: Steuerfachangestellte, Bürokaufleute / Kaufleute für Bürokommunikation, Großhandelskaufleute, Industriekaufleute, Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte, Medizinische Fachangestellte, Zahnmedizinische Fachangestellte
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Hej liebe azubees!
Nachdem wir in den letzten Wochen wirklich mit euch mitgefiebert haben, interessiert es uns natürlich brennend, wie eure Abschlussprüfungen gelaufen sind und was nun eure weiteren Pläne sind. Wir warten gespannt auf eure Erfahrungsberichte!
Euer azubee-Team |
Kategorie: Steuerfachangestellte, Bürokaufleute / Kaufleute für Bürokommunikation, Großhandelskaufleute, Industriekaufleute, Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte, Medizinische Fachangestellte, Zahnmedizinische Fachangestellte
Autor: Die azubee-Redaktion | Kommentar hinzufügen | Kommentare ansehen [3]
Ja die Prüfungen....
Die liefen für mich und viele meiner Mitschüler/innen weniger erfreulich... Schon die schriftlichen Prüfungen stellten sehr hohe Anforderungen an unser Wissen und viele mussten gerade in Steuerwesen in die Ergänzungsprüfung, auch ich... Jedoch hätten sich einige von uns den Weg dahin wohl sparen können... Während einige mit sehr leichten Fragen geprüft wurden, die selbst das erste Lehrjahr hätte problemlos lösen können, mussten andere die schlechten Tage der Prüfer ausbaden und fielen durch, zum Teil weil Fragen gestellt wurden, von deren Inhalt man vorher noch nie etwas hörte...
Da sagt man immer, die Prüfer wären verständnisvoll und rücksichtsvoll, gerade weil sie wissen, wie nervös einem eine Prüfung machen kann, doch gemerkt hatte ich davon leider gar nichts... Mein Prüfer hat nicht wirklich zugehört, war null verständnisvoll und kam einem obendrein sogar teilweise noch -ich sag mal- blöd... Dabei war selbst mein Chef der Meinung, ich hätte die Fragen eigentlich größtenteils richtig beantwortet...
Fazit: Ich bin sehr enttäuscht, nichtmal, dass ich durchgefallen und ein halbes Jahr wiederholen muss, sondern eher, dass der Prüfer viele hat gnadenlos durchfallen lassen... Da stellt man sich eigentlich nur noch die Frage: Wollten sie nicht eher ihre Durchfallquote erhalten, als zum Bestehen beizutragen? Denn eines steht fest, das war die bisher höchste Durchfallquote meiner Schule! Da kann doch was nicht stimmen, oder?
Autor: Kristin am 18.06.2010 09:37
Hallo,
meine schriftlichen Prüfungen liefen ganz ok!! Der Stoff der dran kam, war sehr umfangreich und ohne lernen hätte ich es teilweise nicht beantworten können. Was mich eher gestört hat war. dass wir in einen sehr größen Raum in meiner Schule saßen aber mit mehreren Ausbildungsberufen! Einmal die Automobilkaufleute und die Kaufleute im Groß und Außenhandel!! Wir haben nicht alle Prüfungen gleichlang geschrieben und dadurch was es teilweise sehr unruhig, weil die einen schon früher raus sind und ihren ganzen Kram zusammen gepackt haben.
Meine mündliche Prüfung habe ich am 29.06.2010 und davor habe ich schon richtig Schiss!! Mündlich ist einfach nicht mein Ding und ich glaube auch das viele Prüfer einfach A....... sind!!!
Egal wie es ausgeht, ich werde trotzdem berichten!! =)
Also zum Schluss kann ich nur sagen: die schriftlichen Prüfungen waren nicht schlimm!! Man kann es aufjedenfall schaffen.
(Lerne Industriekauffrau)
Mündliche muss ich abwarten!! =(
Autor: Alina am 21.06.2010 10:36
Hallo,
gibt es denn hier jemanden, der derzeit eine Ausbildung als Kauffrau / mann im Groß - und Außenhandel macht und die Prüfung bereits geschrieben hat ? Einige Tipps & Erfolgshilfen wären ganz toll ... ! Habe zwar noch ein bisschen Zeit, bis ich die Prüfung schreibe, um genau zu sein noch ein Jahr. Über eine hilfreiche aAntwort, würde ich mich freuen ! Viele Grüße, Jana
Autor: Jana am 28.06.2010 17:18
Der rote Faden – mein bester Freund
Autor: David Swadzba am 11.06.2010 09:00
Kategorie: Steuerfachangestellte, Bürokaufleute / Kaufleute für Bürokommunikation, Großhandelskaufleute, Industriekaufleute, Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte, Medizinische Fachangestellte, Zahnmedizinische Fachangestellte
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Das Telefon ist in der heutigen Zeit kaum mehr wegzudenken. Als Kommunikationsmittel ist es in unserer Branche täglich im Einsatz. Auch wir Auszubildenden nutzen es regelmäßig. Auch wenn wir uns mit dem Status "Azubi" schmücken, sollten wir möglichst professionell ins Gespräch gehen und diese auch abwickeln, da wir immerhin das Unternehmen nach außen präsentieren.
In der Schule und im Betrieb wird leider viel zu wenig auf dieses Thema eingegangen. Um ein Gespräch für beide "Parteien" erfolgreich abzuschließen, empfehle ich jedem, einen so genannten roten Faden zu haben. Diesen kann man sich auch aufschreiben und neben das Telefon legen, da oft im Gespräch Dinge verloren gehen könnten.
Typisch für einen roten Faden sind drei wesentliche Dinge: Wer bin ich, was ist der Grund meines Anrufes und was will ich mit dem Gespräch erreichen. Da man mit einem Anruf in die Arbeitstätigkeit des anderen "hineinfunkt", ist es dabei wichtig, sich Gedanken zu machen, was man sagt. Auch die benötigten Unterlagen müssen auf den Schreibtisch, um geforderte Informationen sofort parat zu haben. Es gibt nichts Lästigeres, als ein weiteres Mal anzurufen, weil mein die geforderten Informationen nicht griffbereit hatte.
Während des Telefonats ist es sehr wichtig, klar und deutlich zu sprechen. Außerdem, sofern möglich, Störgeräusche auszublenden. Mein Tipp: sich auf das Niveau des Gesprächspartners begeben. Spricht dieser etwas lauter, so tut Ihr dies auch (vielleicht ist es sehr laut bei ihm). Spricht dieser etwas leiser, tut ihr dies auch. Sprecht auch bitte nicht zu schnell. Kleine Denkpausen sind sehr gut. Dieses eingehen auf den anderen wird sehr oft geschätzt.
Ist man schließlich mit dem eigenen Anliegen fertig, kann man es gerne nochmals am Telefon zusammenfassen und mit dem anderen vereinbaren, wie verblieben wird. Nachdem der Hörer aufgelegt ist, könnt ihr durchatmen. Erfordert der Anruf eine spätere Nachbearbeitung, empfehle ich jedem, sich eine Telefonnotiz zu machen. Dafür gibt es im Einzelhandel spezielle Blöcke. So könnt Ihr nichts vergessen.
Hat man erstmal solch ein Schema verinnerlicht, stellen Telefongespräch keine weitere Schwierigkeit mehr da. Es ist alles Übung. Deshalb empfehle ich jedem Azubi einen roten Faden.
Habt ihr weitere Tipps? Schreibt mir und den anderen einen Kommentar. Sollte dieser Artikel Anklang finden, schreibe ich gerne noch weitere Tipps und Tricks. :-)
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Kategorie: Steuerfachangestellte, Bürokaufleute / Kaufleute für Bürokommunikation, Großhandelskaufleute, Industriekaufleute, Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte, Medizinische Fachangestellte, Zahnmedizinische Fachangestellte
Autor: David Swadzba | Kommentar hinzufügen | Kommentare ansehen [2]
Ich beziehe mich nicht auf die oben aufgeführten Einträge, sondern darauf, dass ich die online Prüfungsaufgaben mal durchführen wollte, jedoch ein Code erforderlich ist. Dieser würde auf dem Anschriftenfeld, der Zeitschrift stehen. Naja, wie soll ich denn diese Seite besuchen, ohne das Heft geöffnet zu haben?! Nebenbei, hebt doch keiner den Umschlag der Post auf! Das soll nun heißen, dass ich mich erst registrieren kann, wenn die Zeitschrift, das nächste mal eintrifft?
Autor: Haubert am 13.06.2010 20:04
Ich will ja nicht unfreundlich sein aber bevor du dich das nächste mal beschwerst, lern doch besser erst einmal dich vernünftig zu artikulieren. Das ist ja fast peinllich
Autor: Jonas am 16.06.2010 15:57
Auf Punktejagd...
Autor: David Swadzba am 21.05.2010 10:18
Kategorie: Steuerfachangestellte, Bürokaufleute / Kaufleute für Bürokommunikation, Großhandelskaufleute, Industriekaufleute, Medizinische Fachangestellte, Zahnmedizinische Fachangestellte
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Heute greife ich ein typisches Berufschul-„Thema“ auf. Jeder ist darin bestrebt, möglichst gute Noten zu erzielen. Sei es ein gutes Zeugnis zu bekommen, um den Ausbildungsbetrieb "stolz zu machen" oder sich selbst zu bestätigen.
Nun hat sicherlich jeder schon einmal die bessere Note in einer Schulaufgabe oder Kursarbeit um einen oder einen halben Punkt verfehlt und hat wie verrückt, die korrigierte Arbeit danach durchsucht. Nur mit sehr viel Glück kann man dann doch den einen entscheidenden Punkt, oft mit viel Überredungskunst, bekommen.
Ich ärgere mich hin und wieder sehr, wenn ich eine Frage nicht genau lese oder mich falsch ausdrücke aber genau das Richtige meine. Es hängt sehr viel vom Lehrer ab, wie genau er es mit den Antworten nimmt. Mir ist aufgefallen, dass in Fächern wie Wirtschaftslehre oder Buchführung, also den stark prüfungsrelevanten Fächern, die Antworten sehr genau sein müssen, anders als z.B. in Sozialkunde.
Wie ergeht es euch mit den Punkten? Habt Ihr Tipps? Ich warte auf eure Kommentare.
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Kategorie: Steuerfachangestellte, Bürokaufleute / Kaufleute für Bürokommunikation, Großhandelskaufleute, Industriekaufleute, Medizinische Fachangestellte, Zahnmedizinische Fachangestellte
Autor: David Swadzba | Kommentar hinzufügen | Kommentare ansehen [5]
Hi,
Ich habe das ehrlicherweise noch nie festgestellt,dass ich das "Falsche geschrieben,aber das Richtige" gemeint habe.
Zumindestens in meinen bisherigen Fächern ist es so,dass die Antworten dem Pinzip "Friss oder Stirb" folgen.Viel Spielraum für Interpretationen bleibt nicht.
In Englisch hatte meiner Lehrerin einen Schrägstrich ( / ) als "i" interpretiert und dies als halben Punkt abgezogen,aber nach einer kurzen Erklärung meinerseit und dem Vergleich mit einer anderen "/"-Stelle war meine 1 wieder sicher.
In Wirtschaft- und Gesellschaft hat es mir bei einer Aufgabe sehr geholfen,dass ich die halbe Frage als Teil der Antwort formuliert hab,so habe ich keinen "Prüfschritt" beim Definieren und Erläutern vergessen.
Autor: sandra am 31.05.2010 16:05
Mir ist mal was ganz peinliches passiert. Frage lautete: "Erklären Sie den Begriff "Nichtigkeit".
Was schreib ich? "Nichtigkeit bedeutet, wenn ein Rechtsgeschäft von Anfang an Nichtig ist".
:-D
Hab aber den Punkt trotzdem bekommen!
Autor: David am 01.06.2010 09:56
Ich finde manche Lehrer übertreiben es manchmal ! Man kann doch Teilpunkte geben wenn die Antwort nicht falsch ist ! Naja was soll man aber machen die Lehrer haben irgendwie immer das letzte Wort ! =(
Autor: Daniela am 01.06.2010 11:26
Hallo,
oft geht es mir so, dass ich die Aufgabe durchlese, denke: "Ja, dass weiß ich" und schreib einfach los, ohne nochmals genau die Frage zu lesen. Die Rechnung kommt dann mit der Note... meist hat man dann doch noch eine Kleinigkeit überlesen, die man sicher wusste, aber einfach überlesen hatte.
Mein Tipp: Sich zu zwingen, die Aufgabe genau durchzulesen und das Wichtigste vielleicht auch kurz markieren, dass man es nicht vergisst.
Autor: Anna am 02.06.2010 10:40
Der Tipp mit dem markieren ist sehr gut!!!
Autor: David am 07.06.2010 16:24
Es gibt keine dummen Fragen!
Autor: Nadine Krebs am 20.05.2010 13:04
Kategorie: Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte, Steuerfachangestellte, Bürokaufleute / Kaufleute für Bürokommunikation, Großhandelskaufleute, Industriekaufleute, Medizinische Fachangestellte, Zahnmedizinische Fachangestellte
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Sicher habt ihr von euren Kolleginnen, Chefs oder Lehrern schon einmal gehört: "Was ist das denn für eine dumme Frage?" Das klingt nicht gerade nett und ist auch nicht im Sinne der Ausbildung.
In der Ausbildung sollt ihr soviel wie möglich lernen. Und das geht eigentlich nur, indem man Fragen stellt und vernünftige Antworten bekommt. Wie sieht das in eurem Ausbildungsbetrieb aus? Traut ihr euch, im Betrieb Fragen zu stellen? Nehmen sich Kolleginnen, Chef und Lehrer Zeit für euch? Werden die Fragen zufriedenstellend beantwortet oder seid ihr hinterher genauso schlau wie vorher?
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Kategorie: Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte, Steuerfachangestellte, Bürokaufleute / Kaufleute für Bürokommunikation, Großhandelskaufleute, Industriekaufleute, Medizinische Fachangestellte, Zahnmedizinische Fachangestellte
Autor: Nadine Krebs | Kommentar hinzufügen | Kommentare ansehen [2]
Ich war am Anfang ( Im Praktikum/ Zu Beginn der Berugsausbildung ) sehr schüchtern,aber mein Asubilder sagt inzwischen immer "Es gibt keine dummen Fragen" und freut sich,wenn er sieht,dass ich mir zu einer aufgetragen Aufgabe auch wirklich Gedanken mache.
Gar nicht zu fragen und dann diverse Fehler zu fabrizieren wäre nämlich nicht im Sinne einer Ausbildung.
Autor: sandra am 31.05.2010 16:07
Ich frag immer wenn ich ne Frage hab! Schließlich heißt es so schön " Wer nicht fragt bleibt dumm!" oder?! In meinem Betrieb wird auch immer versucht einem so gut wie möglich zu helfen, wenn der gefragte die Antwort nicht weiß dann versucht man im I-net oder auf ne andere weise die richtige Antwort auf meine Frage zu finden. Das find ich so toll! Oder wenn auch mich mal jemand etwas fragt und ich mich da nicht auskenne dann such ich nach der Antwort alles ab bis ich nicht ne Antwort gefunden hab, weil es mich dann auch interessiert. Eine hat sich eh schon mal entschuldigt, weil sie meinte das ihre Fragen so "dumm" sind, da meinte ich einfach, keine Frage ist dumm wer nicht fragt der ist dumm und bleibt es!!!
Autor: Natalie am 09.07.2010 08:24
"Was, du lernst Steuerfachangestellte? Ist das nicht total öde?"
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Das und Ähnliches darf ich mir anhören, wenn ich von meiner Ausbildung erzähle. Viele Personen nehmen es nicht wahr, aber Steuern sind ein wichtiger Grundstein unserer Demokratie.
Erst seit ich mir überlegen muss, was der Unterschied zwischen Einnahmen und Einkünften ist und ob und wie bestimmte Ausgaben einem Unternehmen zuzuordnen sind, überlege ich mir, dass im Prinzip auch unsere Bundesrepublik ein Unternehmen ist. Auch sie hat Einnahmen (u.a. Steuern) und Ausgaben (alles andere).
Die meisten Privatpersonen schimpfen über hohe Steuerabgaben, verlangen aber dann im gleichen Zug ganz selbstverständlich nach dem Kindergarten direkt nebenan, dem möglichst modernen öffentlichen Krankenhaus, Sozialhilfe oder Zuschüssen zu einem geringen Einkommen sowie nach modernisierten Strassen, Schulen, Schwimmbädern, Theatern und Co.
Ich wünschte mir, dass diesen Menschen bewusst würde, dass der Großteil der öffentlichen Ausgaben ohne Steuern unmöglich wäre und dass Politik als Dienstleitung an der Gesellschaft begriffen werden würde. Ich wünschte mir, dass Menschen verstehen würden, dass die 19%-ige oder 7-%ige Abgabe die sie als Endverbraucher zahlen, all das erhält, was sie umgibt: den öffentlichen Personennahverkehr, den sie täglich für den Arbeitsweg nutzen, den Coffeeshop in dem sie ihren Lieblingskaffee kriegen (s. Gründerzuschuss), die Vielfalt der Zeitungen, aus denen sie wählen können und die Sitzbank auf der sie ihre Mittagspause verbringen.
Steuern sind der persönliche Beitrag zu einem funktionierenden Gemeinwesen und daher finde ich es immer wieder spannend in diesem Ausbildungsberuf zu arbeiten ; man erlangt Kenntnis darüber, wie die verschiedenen Mandanten ihr Geld verwalten und vor allem in welcher Höhe [nämlich die Ihrer Gesamtsteuerschuld] Sie einen Beitrag zu unserer Gesellschaft leisten.
Manche Mandanten machen so hohe Umsätze, dass ich mir manchmal fast bildlich vorstellen kann, wie aus diesen Geldern Schulen gebaut oder Kindergärten finanziert werden.
"Nein, es ist gar nicht öde - du solltest es vielleicht auch mal probieren!"
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Kategorie: Steuerfachangestellte
Autor: Sandra Magdalena Szewczyk | Kommentar hinzufügen | Kommentare ansehen [2]
Es ist schön, wenn jemand einen Ausbildungsplatz gefunden hat, der zu einem passt und der so richtig spass macht. Doch leider gibt es das viel zu selten finde ich. Ich bin zum Beispiel auch davon betroffen. Ich lerne Steuerfachangestellte und bin sowas von unglücklich in diesem Beruf. Ich schaue dann nur auf das Geld, was man später bekommt und nicht darauf was mit wirklich spass macht. Der Arbeitsmarkt ist ja nun leider auch nicht so groß, dass man sich immer das Richtige aussuchen kann.
Ich wollte schon immer draußen arbeiten...körperlich. Und nun sitze ich in einem Büro. Ist also das komplette Gegenteil und ich bin leider auch eine von den Personen, die diesen Beruf einfach nur öde findet.
Sollte ich unter diesen Umständen die Ausbildung überhaupt beenden?
was meint ihr?
LG, Natalie
Autor: Natalie am 10.06.2010 11:35
Ich habe diese Ausbildung auch nur gemacht, weil ich keinen Ausbildungsplatz in meinem Wunschberuf bekommen hab. Im ersten Jahr ging das ja an für sich noch, Umsatzsteuer macht eigentlich Spaß und auch Abgabenordnung gehört zu meinen Lieblingsgesetzen... Jedoch den Beruf selbst mag ich ganz und gar nicht, hab die 3 Jahre nun auch schon hinter mir, aber anfreunden kann ich mich noch immer nicht damit... Demzufolge werde ich nochmal eine ganz neue Richtung einschlagen... Ich hab auch immer nur gedacht, hauptsache ich hab überhaupt erstmal ne Ausbildung mit der ich unter Umständen auch erstmal Geld verdienen könnte, aber schon der Gedanke an die ständigen Neuerungen führen dazu, dass ich froh bin, wenn ich das hinter mir hab... Steuern sind ganz und gar nicht mein Ding ;o)
Autor: Kristin am 18.06.2010 09:22
Die Flexibilität der Jugendlichen
Autor: Jan-Olaf Reinefeld am 22.04.2010 09:26
Kategorie: Steuerfachangestellte, Bürokaufleute / Kaufleute für Bürokommunikation, Großhandelskaufleute, Industriekaufleute, Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte, Medizinische Fachangestellte, Zahnmedizinische Fachangestellte
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Was bedeutet "Flexibilität" in Bezug auf eine Berufsausbildung überhaupt? - Einen eigenen PKW zu besitzen? Bereit sein, jeden Tag eine Stunde Fahrt zur Ausbildungsstelle auf sich zu nehmen? Oder vielleicht sogar bereit zu sein, umzuziehen?
All dies sind sehr gute Fragen! Denn oftmals wird mindestens ein Führerschein von den jungen Leuten gefordert. Für manche Ausbildungsberufe wird sogar ein eigenes, jederzeit verfügbares Auto vorausgesetzt.
Dabei sollte doch eigentlich eine gerechte Auswahl stattfinden. Da junge Erwachsene, die nicht die (finanziellen) Möglichkeiten haben sich ein Auto anzuschaffen, direkt aus dem Bewerbungsprozess ausscheiden, anstatt eventuell vom Betrieb einen Zuschuss für ein Auto zu bekommen, ist das Wort "Gerechtigkeit" in vielen Bewerbungsverfahren fremd. Auch Umzugsbereit sollte man heutzutage sein. Viele Unternehmen setzen eine maximale Wohnortsentfernung in ihren Ausbildungsangeboten fest. Diese beträgt, wenn vorhanden, meist weniger als 30 km. Wer also "auf dem Lande" wohnt, hat generell schon einmal schlechtere Chancen, an eine Ausbildung zu kommen, die solch ein Limit an Entfernung besitzt.
Was denkt ihr? Bis wohin sind die Bedingungen angemessen, ab wann würdet ihr dem Unternehmen in diesem Punkt eine Absage erteilen? Diskutiert mit!
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Kategorie: Steuerfachangestellte, Bürokaufleute / Kaufleute für Bürokommunikation, Großhandelskaufleute, Industriekaufleute, Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte, Medizinische Fachangestellte, Zahnmedizinische Fachangestellte
Autor: Jan-Olaf Reinefeld | Kommentar hinzufügen | Kommentare ansehen [5]
Ich glaube,es kommt stark auf die Einzelumstände an.
Ich merke in der Berufsschule immer wieder, wie sehr einige meiner Klassenkameraden einfach nur als billige Arbeitskräfte benutzt werden, obwohl Sie für ihren Azubiplatz lange Fahrten/ Überstunden/ Sonderaufgaben/ schlechte Bezahlung in Kauf nehmen.
Ich hatte großes Glück, aber ich glaube, ich wäre für eine mir sympatische, zukunftsträchtige Firma zu sehr vielem bereit gewesen, auch umziehen / Vorkurse belegen etc.
Ich denke, dass Sich die Anforderung "Flexibilität" in den letzen Jahren sehr gewandelt hat. Während es früher schon das höchste der Gefühle war, in eine andere Abteilung "reinzuschnuppern" ist es heutzutgae so, dass man für seinen Beruf eben auch einmal zu einer anderen Betriebsstätte fährt. Ich persönlich empfinde diese Anforderungen - die teils ja auch schon an Bewerber gestellt werden, wie du ganz richtig schilderst - aber nicht als Belastung, sondern als Herausforderungen.
Autor: sandra am 27.04.2010 13:54
Ich bin zwar längst mit meiner Ausbildung fertig, habe aber während meiner Berufslaufbahn einiges in Kauf genommen, um zur Arbeit zu kommen. Dabei ist eine Entfernung zur Arbeitsstelle von über 30 km noch gar nichts. Selbst heute fahre ich ca. 1,5 Stunden täglich zur Arbeit. Ich bin für den Job auch schonmal von Hamburg nach Köln gezogen.
Wenn man einen Job/Ausbildungsplatz wirklich will, sollte man auch gewisse Opfer in Kauf nehmen.
Dabei ist es sicherlich für Jugendliche, die aus finanziellen Gründen keinen Führerschein haben, ungerecht, wenn sie gerade das benachteiligt, obwohl es andere Auswahlkriterien sein sollten...
LG Ulrike
Autor: Ulrike G. am 05.05.2010 14:15
Aslo ich bringe meine Meinung kurz auf den Punkt:
Die Auswahl der Bewerber sollte nach Person und Leistung erfolgen und bei weitem nicht auf die finanzielle Lage.
Denn wie heißt es so schön, jeder hat das Recht auf Bildung und dazu zählt auch die Aus-BILDUNG.
Autor: Eric am 06.05.2010 09:30
Ich finde es sollte jedem selbst überlassen werden wie weit er/sie fahren möchte um zur Arbeit zu kommen. Das sollte doch dem Betrieb egal sein, hauptsache der Angestellte arbeitet gut!
Ich fahre auch jeden Tag fast 50 km zur Ausbildungsstelle. Mein Betrieb hat mir zwar eine mögliche Unterkunft in der Nähe angeboten, aber ich kann von meinem Wohnort nicht weg aus privaten Gründen und deswegen fahre ich jeden Tag und mein Betrieb hat kein Problem damit.
Autor: Natalie am 14.06.2010 13:53
Also ich seh das auch so, dass es jedem selbst überlassen sein sollte...
Ich zum Beispiel habe auch einen Arbeitsweg von 106km, den ich täglich zurücklege... Da ich aber mit der Bahn fahre, ist das alles soweit ok, ich kann dann noch bissl schlafen oder etwas lernen/lesen oder einfach nur relaxen, es sind ja immerhin knapp 2 Stunden, die ich brauche, wenn die Bahn nicht grad wieder unter Verspätungswahn leidet ;o) aber ich mach es gern... Ich brauch die nötige Distanz zwischen Beruf und Freizeit...
Und meiner Arbeitsleistung schadet es genauso wenig, ich bin pünktlich da und das ist ja denk ich das Wichtigste, oder?
Autor: Kristin am 18.06.2010 10:22
Die Jugend von heute…
Autor: Die azubee-Redaktion am 25.03.2010 09:41
Kategorie: Steuerfachangestellte, Bürokaufleute / Kaufleute für Bürokommunikation, Großhandelskaufleute, Industriekaufleute, Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte, Medizinische Fachangestellte, Zahnmedizinische Fachangestellte
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Liebe azubees,
in unserem aktuellen Beitrag in der Rubrik "Trends und Entwicklungen" habt Ihr es gelesen: viele Jugendliche werden als "nicht ausbildungsreif" eingestuft. Mangelnde Leistungsbereitschaft und schlechte schulische Qualifikation sind die Gründe, weshalb schon heute manche Branchen Schwierigkeiten haben, Nachwuchs zu finden.
Wie seht Ihr das? Sind Jugendliche wirklich so schlecht, wie der Berufsbildungsbericht es darstellt? Stellen die Ausbilder zu hohe Anforderungen? Oder werden Jugendliche völlig verkannt und haben in Wirklichkeit viele verborgene Talente?
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Kategorie: Steuerfachangestellte, Bürokaufleute / Kaufleute für Bürokommunikation, Großhandelskaufleute, Industriekaufleute, Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte, Medizinische Fachangestellte, Zahnmedizinische Fachangestellte
Autor: Die azubee-Redaktion | Kommentar hinzufügen | Kommentare ansehen [5]
Das ist das Allerletzte, die Jungendlichen so zu verallgemeinern!
Ja, vielleicht sind wir nicht gerade *hochmotiviert* - Ist das denn ein Wunder, bei der Situation?!
Ein Beispiel:
Ich war in einem großen Unternehmen 6 Wochen lang als Praktikant tätig. Alle Mitarbeiter waren begeistert von mir (es hört sich überheblich an, ich weiß, es war aber wirklich so!), viele haben sogar von mir geschwärmt. Auch mit dem Chef und seinem Stellvertreter verstand ich mich gut, den Einstellungstest schnitt ich mit 2(+) ab. [...] Meint ihr ich habe die Ausbildung bekommen? NEIN! Nicht einmal ein müdes "Dankeschön" seitens der Geschäftsleitung! Ich bin sowasvon enttäuscht, dabei hat selbst der Abteilungsleiter sich für mich eingesetzt und doch wurde letztendlich ein anderer Mitbewerber eingestellt - Eine Frechheit, wie ich finde!
Und dann sollen WIR nicht unmotiviert sein?! Sagt bescheid, wenn es noch schlimmer wird, liebe Leute da oben! Was sollen wir denn noch tun?! Im Ernst, was?? Sagt es mir/uns!!
Viele freundliche Grüße von einem (TROTZ ALLDEM) motiviertem angehenden Azubi.
Autor: Jan am 08.04.2010 12:21
Hierzu möchte ich auch etwas sagen:
Ich hatte nicht nur Schwierigkeiten einen Ausbildungsplatz zu bekommen, sondern nach der Ausbildung ging das Problem weiter und zwar bei der Arbeitsplatzsuche.
Ich habe meine Prüfung mit 1,9 (90,86 Punkte) gemacht. Ich war selbst überrascht, hab mich aber tierisch gefreut. Total motiviert und sicher, dass ich sehr schnell einen Job bekommen wurde habe ich mich beworben. Nicht nur in meinem Ausbildungsberuf, sondern bei jedem kaufmännischen Beruf, der ausgeschrieben war.
Und: ich erhielt eine Absage nach der anderen. Ich wurde nicht einmal zum Vorstellungsgespräch eingeladen!! Nach kürzester Zeit war ich total unmotiviert, denn fast alle aus meiner ehemaligen Klasse, die einen wesentlich schlechteren Abschluss gemacht hatten, hatten einen Job ergattert.
Letztendlich war ich 3 Monate arbeitslos und habe dann einen Job bekommen, auch in meinem Ausbildungsberuf. Aber die Zeit hat mich schon ziemlich mitgenommen. Wozu gibt man sich dann soviel mühe, wenn ein schlechterer Abschluss bevorzugt wird?
Autor: Nadine am 12.04.2010 09:11
Ich bin der Meinung das viele Jugendliche nicht schlecht sind sondern teilweise einfach nur überfordert mit dem Einstieg ins Berufsleben. Man sollte Ihnen dabei helfen und nicht mit solchen Statistiken noch mehr die Motivation nehmen.
Und was die Ausbildungs-/Arbeitsplatzsuche angeht, kommt man meine Meinung nach in Zeiten der Wirtschaftskrise und kurz danach ohne "Vitamin B" nicht weit.
Grüße Eric
Autor: Eric am 13.04.2010 10:41
"Generation Praktikum" und Narrenfreiheit
Ich hatte ebenso Probleme, an eine Lehrstelle in meinem Wunschberuf zu kommen. Immer wieder hatte ich Absagen im Briefkasten oder eben Einladungen zu einem Praktikum. Wie mein Vorredner schon sagte, hatte ich sehr gute Resonanzen erhalten aber mehr wie ein "Dankeschön" und "viel Glück für die Zukunft" kam nicht.
Meiner Meinung nach nutzen sehr viele Betriebe diese Zeiten aus, um sich einer kostenlosen Arbeitskraft zu bereichern. Generation Praktikum.
Viele Betriebe lassen dadurch Jugendlichen mit "minderwertigeren" Ergebnissen keine Chance eine Ausbildung anzufangen, da Sie Narrenfreiheit haben, im Bezug auf die Bewerber. Durch die "Krise" greifen die Betriebe lieber zu Abiturienten mit 1er Schnitt (übertrieben) anstatt zu den "unmotivierten Mittlere-Reife-Schülern mit durchschnittlichem Notenschnitt". Aber das so manch "Streber" oftmals über die nötige "Menschenkentniss" nicht verfügt, sehen die wieder nicht.
Sicherlich, vielleicht haben einige Azubis wirklich nicht die Motivation, aber dies ist noch lange kein Grund alle in einen Sack zu stecken.
Autor: David am 19.04.2010 15:09
Die Anforderungen an die Auszubildenden haben sich verändert. Vom "Mach das, was ich Dir sage" sind wir schon lange weg und erwarten selbständige, verantwortungsbewusste und eigenverantwortliche Auszubildende - also genau das, was jahrelang in der Schule unterdrückt wurde. Das Schulsystem hat die Veränderungen in der Arbeitswelt nicht mitgemacht und kann die Jugendlichen nicht mehr genügend darauf vorbereiten. Es gilt, das System so zu verändern, dass Jugendliche schon früh in Selbständigkeit und Eigenverantwortung gefördert und vor allem auch gefordert werden. Niemand ist dumm und die Jugend von heute hat das auch nicht verdient.
Ich bin selbst hauptberuflicher Ausbilder und mir ist es vom Start an wichtig, meinen Azubis die Fehlentwicklung durch die Schule wieder auszutreiben und in ihnen die Lust auf mehr und die Lust auf Arbeit herauszukitzeln. Die Leistungsbereitschaft der Jugend erscheint mir nahezu unbegrenzt, von der Flexibilität und Einsatzbereitschaft können sich auch hohe Führungskräfte einige abschneiden!
Nein, die Jugend ist nicht dumm. Ihr Potential wird nur ab der Grundschule unterdrückt.
Autor: Smirne76 am 06.05.2010 16:37
Einfach mal Ruhe walten lassen
Autor: David Swadzba am 17.03.2010 13:41
Kategorie: Steuerfachangestellte, Großhandelskaufleute, Bürokaufleute / Kaufleute für Bürokommunikation, Industriekaufleute, Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte
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Es braucht uns Auszubildenden niemand erzählen, dass wir ein "leichtes Leben" haben. Schaut man sich die neuesten Statistiken an, sieht man sofort, dass wir Azubis sehr gefragtes Personal sind, da wir vielen Betrieben eine erhebliche Arbeitserleichterung sind. Gerade in kleineren Betrieben merkt man dies sehr oft.
Nun gibt es Arbeitstage, die schnell über die Bühne gehen, solche, wo man die Zeit totschlagen muss und natürlich die gefürchteten, aber nicht vermeidbaren: wo Land unter im Büro ist. Um sich nicht bereits in jungen Jahren dem Burn-Out-Syndrom zu nähern, ist gerade für uns das Thema Entspannung sehr wichtig. Dies soll natürlich nicht heißen, dass ihr im Büro schlafen sollt! Da ich bereits als Bürokraft tätig war und nun in der Ausbildung zum Bürokaufmann bin, habe ich mir ein paar "Rituale" angeeignet. Diese werde ich in den nächsten Blogeinträgen vorstellen, da der eine oder andere sie sicherlich auch in seinem Betrieb umsetzen kann.
Ihr habt alle eine Mittagspause. Nutzt sie! Geht raus an die frische Luft. Genießt, wie euch die frische Frühlungsbrise und die Sonnenstrahlen berühren. Konzentriert euch auf bestimmte Düfte, Menschen oder Objekte. Schaltet zumindest für eine kurze Zeit von der Arbeit ab. Trinkt eine Flasche Mineralwasser, da Flüssigkeit sehr wichtig ist und die Konzentrationsfähigkeit verbessert. Ihr könnt auch euer ultimatives Lieblingsgetränk trinken. Wenn eure Pause zu Ende ist, dann überlegt ihr euch auf dem Weg zurück die nächsten Aufgaben und wie ihr Sie am schnellsten bewältigt. Ihr werdet sehen, es tut gut, ein paar Minuten dem Arbeitsalltag zu entfliehen.
Habt Ihr Tipps, wie man einen stressigen Büroalltag meistern kann? Dann schreibt doch einen Kommentar zu diesem Beitrag!
Gruß David |
Kategorie: Steuerfachangestellte, Großhandelskaufleute, Bürokaufleute / Kaufleute für Bürokommunikation, Industriekaufleute, Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte
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